Menü
Zurück

SOZIAL, KLIMA UND MILITÄR ALS EINHEIT SEHEN!

Petra Rudolph Petra Rudolph  •  2021-06-02  •    1 Kommentar
Fazit.JPG
Fazit.JPG


Antrags-Code: Vorschlag-2021-06-304

FÜR EINE FRIEDLICHE, SOZIAL-ÖKOLOGISCHE WELT

Wir brauchen eine sozial-ökologische Wende, damit wir den Klimawandel begegnen könne, denn der Klimawandel führt zu Konflikte, Flucht und Migration. Die Militarisierung bedeutet eine globale Ressourcenverschwendung. Laut Sipri sind die Rüstungsausgaben weltweit um 2,6 % gestiegen, was aber noch schlimmer ist, Deutschland hat den größten Anstieg. Auch das NATO-Manöver Defender 21 wird trotz Corona durchgeführt. Nicht nur, dass man ein Manöver trotz Pandemie durchführt, es ist eine enorme Belastung für unsere Umwelt, 28.000 Soldaten aus 26 Ländern sollen zeitgleich in mehr als 30 Trainingsgebieten Krieg gegen Russland üben.

Militärausgaben 2019 lt. SIPRI: USA 732 Mrd.$. 2,7-mal mehr als China (261 Mrd. $) 11-mal mehr als Russland (64 Mrd. $) Zugleich hungern 50 Millionen Menschen in den USA. Es kann nicht sein, dass wir in der Lausitz umweltschädliche Braunkohletagebaue schließen, um dann dafür umweltschädliches Militär ansiedeln. Militär und Kriege zerstören unsere natürlichen Ökosysteme (Schadstoffe in Luft, Boden, Wasser und Nahrungskette), damit muss Schluss sein.  Deutschland hat seine Militärausgaben auf 53,03 Mrd. Euro gesteigert, dies bedeutet um 3,2 % zum Vorjahr gesteigert. Wir müssen weg von dem Ziel 2 % von  BIP für Militär auszugeben. Dieses Geld benötigen wir dringender für Armutsbekämpfung, sozial-ökologische Klimawende, staatliches Gesundheitssystem und vor allem für Entwicklungshilfe, für Länder wo Menschen vor Kriegen und Hunger flüchten müssen. Wir müssen verhindern, dass Grüne unter dem Deckmandel-Klimawandel bekämpfen, weiter ihre Kriegsrhetorik betreiben und dabei nichts Soziales betreiben wollen.


Du musst Dich anmelden oder registrieren, um einen Kommentar zu hinterlassen.
Dieser Vorschlag enthält keine Benachrichtigungen.