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Zeitarbeit, Werkverträge sind staatlich sanktionierte Sklavenarbeit

Steffi Schulze Steffi Schulze  •  2021-05-06  •    2 Kommentare

Antrags-Code: Vorschlag-2021-05-241

Die Abschaffung aller noch bestehenden Werksverträge und Auflösung sämtlicher durch Personalvermittlungsgesllschaften und Zeitarbeitsfirmen abgeschlossenen Arbeitsverträge.

Die Verträge müssen ausnahmslos in Arbeitsverträge der Unternehmen, in denen die Arbeitnehmer tatsächlich arbeiten, umgewandelt werden. Natürlich unter Anerkennung des  tatsächlich in dem Unternehmen gearbeiteten Zeitdauer und dem in der Branche der Unternehmen anzuwendenden Tarifverträge.

Nach dem Grundsatz gleicher Lohn für gleiche Arbeit ohne Ausnahme.  dem staatlich subventionierten modernen Sklavenhandel muss endlich ein Riegel vorgeschoben und die Spaltung der Gesellschaft rückgängig gemacht werden. 


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  • Peter M.

    Dennoch ist doch alles sowieso nur ein absurdes Spiel. Wenn Sie einmal alles hinterfragen, erkennen Sie deutlich, dass diese mit der wahren Welt / Natur absolut nichts zu tun hat und unser Gehirn nur irgendwelche Primärdaten wiedergibt. Politik / Demokratie / Wirtschaft / Geldabhängigkeit / das Monopoly um den Planeten Erde und seine Geschöpfe wurden uns nur andressiert bzw. falsch vorgelebt. Als Baby waren wir noch völlig „normal“. Unser Gehirn ist manipuliert und wurde in dieses „Spiel“ interniert. Siehe auch unter „Das Universum und die Dummheit des Menschen,...“

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    • Werner Kraft

      Zeitarbeitsverträge bieten praktisch keinen Kündigungsschutz, und nach meiner Erfahrung in München 2015 wurde man auch unter Druck gesetzt, von einem Lohnniveau von 10 Euro brutto auf 8,50 Euro zurückzugehen. Dies hatte mit dem starken Arbeitskräfteangebot durch Zuwanderung zu tun - ich erkläre mich ausdrücklich solidarisch mit meinen ausländischen Kollegen - aber auch mit der Einführung der "Gig-Economy", bei der neue Akteure aus Berlin nun bundesweit Jobs über Internet und Handy anboten. Im Bereich Messebau / Events waren eben viele bereit, Jobs im ganzen Bundesgebiet anzunehmen.

      Auch hier gilt: Mit einem bedingungslosen Grundeinkommen von 1200 Euro im Monat wäre niemand gezwungen, zu solchen Bedingungen zu malochen. Und Zusatzeinkommen sollte mit einem Mindestlohn von 13 Euro brutto beginnen. Die Abzüge von 35 % zur Finanzierung des Grundeinkommens würde man gerne in Kauf nehmen.

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