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Konkretes Bündnis mit Annalena Baerbock vorbereiten

UWE UWE  •  2021-04-26  •    7 Kommentare

Antrags-Code: Vorschlag-2021-04-200

Im Herbst wird es (noch) keinen Bundeskanzler der Linken geben wird.. Dazu ist die Mehrheit der Wähler immer noch nicht bereit. Also mit Frau Baerbock ein linkes Bündnis konkret ausloten.

Noch nie war die Chance so groß wie jetzt linke Mehrheiten auf Bundesebene regierungsfähig zu machen. Aber die Bedenken in weiten Teilen der Bevölkerung sind noch groß, wenn es tatsächlich zur Wahl geht. - Da gibt es diffuse, refelexartige Ängste. Um diese Ängste nicht auch noch zu befeuern muss man geschickt vorgehen und im VORFELD vertrauliche Gespräche führen, in erster Linie mit Annalena Baerbock. - Wenn ein plausibles, belastbares Konzept steht kann man das auch überzeugend öffentlich machen, vorher nicht.


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  • Hartmut

    Also ich halte Deinen Vorschlag für vergossene Milch. Zweitens dürfte er den Vorgaben nicht entsprechen. Denn wir wollten inhaltliche Forderungen stellen, nicht andere in Koalitionen geleiten.

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    • Hartmut

      Lass bitte mal die Hoffnung zuerst sterben. Die Realos um Baerbock versuchen sich an die Spitze der Russophobie zu bringen, um Biden gefällig zu sein und gute Medien zu kriegen. Wie weit die Grünen sich noch nach rechts bewegen, könnte davon abhängen, in welcher Konstellation die Kanzlerschaft für Baerbock drin ist. Wird die CDU schwächer, werden die Grünen Grünschwarz wollen. Ist eine Kanzlerschaft nur ohne die CDU erreichbar, hofft man auf grünschwarzgelb. Die letzte Möglichkeit wäre grünrotrot. Wenn es überhaupt reicht. Freilich sagen die das den Wählern nicht. Erstens kostete dies Stimmen. Zweitens eröffnen Koalitionsoptionen Verhandlungsmacht. Das ganze Gequatsche aus der Opposition heraus ist jedenfalls nicht viel wert. Die Sprüche klangen schon mal ähnlich und es kam die Agenda 2010. Die kommenden Wahlen werden vielleicht was verändern. Aber es werde kaum unsere Themen angegangen werden.

    • JJK

      Baerbock hat sich nicht so klar transatlantisch positioniert, um ein Bündnis mit SPD und LINKE anzustreben. Außerdem ist das Biokonzept der Grünen nur für Besserverdienende tragbar. Sozial gesonnene Wähler werden wieder nur das Nachsehen haben. So geschehen z.B. bei Hartz-Gesetzen, EEG-Umlage, energetischen Modernisierungen, die von Mieter*innen zwangsfinanziert werden, Ökosteuer, zentralisierter, konzerngetriebener Energiewende, teurer Elektro-Individualmobilität.

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      • Peter Flindt

        Ich halte es generell für bedenklich ob Aufstehen sich für oder gegen eine bestimmte Partei oder Personen positionieren sollte. Und wenn, also z.B. bei Wahlprüfsteinen, sollte dieses rein objektiv erfolgen und auch die 5% Hürde ignorieren. Bleiben wir mal bei deinem Vorschlag, der eigentlich ganz gut ist. Wenn ich mir Facebook so anschaue und da sehe was über die Grünen von Linken Parteimitgliedern und Stammwählern (vermutlich zumindest) geschrieben wird, und gleichzeitig berücksichtige das auch viele davon bei Aufstehen sind, ich glaube das wird nicht gut gehen.

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        • Subculture

          Dafür das die CDU, FDP und AFD sowieso nicht in die Regierung kommt müssen wir alles ausschöpfen was geht! Das Problem is das die Grünen doch tatsächlich über eine Koalition mit der CDU nachdenken...

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