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Nachfragereduzierung für Prostitution und Menschenhandelsgewerbe

Jochen T. aus Südhessen Jochen T. aus Südhessen  •  2021-04-23  •    2 Kommentare

Antrags-Code: Vorschlag-2021-04-188

Es soll in Deutschland ein Schwedisches Modell zur Regulierung des Prostitutionsgeschäfts eingesetzt werden da sich hiermit die Nachfrage verringern lässt.

Derzeit verdient der Deutsche Staat am Menschenhandel zum Zwecke der Sexuellen Ausbeutung bei 25% Steuern mit, daher wird die Nachfrage angeheizt und auch Aktiv geworben.

Diese Nachfrage nach Sexdienstleistungen gilt es aber zu verringern den hiermit wird erst eine Option geschaffen Zwangsprostituierte auszunutzen um noch mehr Gewinne zu machen.

Mit Prostitutionsfreundlichen Gesetzen und Regeln werden Organisierte Kriminelle subventioniert und auch der Absatz von Drogen und Geldwäscherei werden zusätzlich noch gefördert. 

Das „Gesetz zum Verbot des Kaufs sexueller Dienste“ trat 1999 in Schweden in Kraft. Seitdem kann, „wer sich für eine Gegenleistung kurzzeitige sexuelle Verbin­dungen verschafft“, zu einer Geld­- oder Ge­fängnisstrafe verurteilt werden. Schweden war das erste Land, das den Kauf sexueller Dienstleistungen und damit die Freier bestrafte. Zwei Jahre später trat das deutsche ProstG in Kraft. Es befreite die Prostitution vom Stigma der Sittenwidrigkeit und wurde als „Schlag gegen Doppelmoral und für die Rechte von Prostituierten“ gefeiert. In Schweden bezeichnete man dies jedoch als Katastrophe.

Margareta Winberg, Sozialdemokratin und von 2002 bis 2003 stv. Ministerpräsidentin, fand großen Zuspruch als sie betonte, ihr missfalle stark, was in Deutsch­land geschehe. „Das widerspricht der Gleichstellung der Geschlechter. Das widerspricht der Mitmenschlichkeit. (…) Und es ist ein Rückschlag für die Gleichstellungspolitik in Deutschland. Eine Gesellschaft, die Prostitution als Beruf oder Wirtschaftszweig anerkennt, ist eine zynische Gesellschaft, die den Kampf für die schutzlosesten und verwundbarsten Frauen und Kinder aufgegeben hat. Die Legalisierung der Prostitution, wie in Holland und Deutschland geschehen, ist ein deutliches Beispiel für eine solche Resignation.“

Das Sexkaufverbot hatte tatsächlich eine normierende Funktion und prägt heute in Schweden das gesellschaftliche Verständnis für Prostitution. In den Debatten wurde wiederholt auf die Verantwortung der Regierung für die Normen und Werte der Gesellschaft verwiesen. Das schwedische Prostitutionsgesetz sollte letzten Endes deutlich machen, dass man in einer gleichgestellten Gesellschaft nicht akzeptieren kann, „dass Männer Frauen für Geld kaufen.“ Heute lehnen zwischen 70% und  80% aller Schweden Prostitution ab.

Dies würde ich mir für Deutschland ebenfalls wünschen deswegen würde ich mich über Unterstützung freuen.

Die Deutsche Regierung lässt sich leider von Bikerzuhältergangs mit Amerikanischem Kulturhintergrund  bezahlen deshalb diese Vorschlagsoption.

Hintergrund: https://huschkemau.de/


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