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Gründung einer Parei, statt immer nur zu fordern, selbst ist der Mensch

Piet Ording Piet Ording  •  2021-04-06  •    7 Kommentare
Menschenpartei, oder auch Aufstehenpartei
Menschenpartei, oder auch Aufstehenpartei


Antrags-Code: Vorschlag-2021-04-100

Warum gründen wir nicht selbst eine Partei, um auch gewählt werden zu können und was im BT ändern zu können. ?

Parteien, von denen wir, oder wer auch immer, was auch immer fordern - werden dies doch eh nicht umsetzen, nach dem Motto jajajajaja, aber machen - ach, wir sollen auch noch real was machen - achso, ja ne, das ist damit ja nicht gemeint, so in etwa läuft das doch immer ab.

Oder haben wir selbst nicht den Arsch in der Hose, das auch selbst zu machen, statt es nur immer so, oder so, ungehörtermaßen real umsetzen zu können ?

Ich behaupte ganz hieb und stichfest, was immer wir fodern mögen, wird vielfach vielleicht gar zugestimmt, aber real umgesetzt wird davon rein gar nichts. Also, müssen wir selbst ran - können dann ja sogar uns selbst wählen, wie alle anderen Parteien es doch auch tun - aber wir haben dafür nicht den Mut - also, ich wäre dabei mehr also dafür.

 

Und - man kann ja auch sagen, wir machen ne Partei, und lassen Aufstehen gleichzeitig parralell auch als Nichtpartei stehen und jeder kann sich dann entscheiden, was passieren, oder wo er, oder sie, mit machen will. Aber die Partei könnte dann einiges realisieren.


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  • Migg

    Politiker und Parteien haben hier keine Macht. Sie können nur leere Versprechungen machen. Sie haben nicht die Machte diese Versprechungen in die Realität umzusetzen, weil die Macht in der Hand von Konzernen und Kapitaleliten liegt. Wenn man das versteht, dann begibt man sich auf einen anderen Weg, als auf den Weg, eine links bürgerliche Partei zu gründen.

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    • peter.sauer-hochkirch@t-online.de

      Je mehr Parteien wir gründen und je mehr von diesen sich zur Wahl stellen, um so mehr verteilen sich die Wählerstimmen. Da brauchen die Parteien, welche jetzt im Bundestag sitzen immer weniger % der Wählerstimmen. Da haben dann auch SPD und Linke wieder bessere Chancen. Aber Fakt ist, dass wenn zum Schluss die fortschrittlichen Kräfte die Mehrheit der Wählerstimmen haben, sich diese aber auf XXX Parteien verteilen, von denen keine in das zu wählende Gremium/Organ einzieht. Aber auch den Glauben, dass Parteien etwas bewegen, sollte man überdenken. Ein schlauer Mann sagte einmal: "Wenn Wahlen wirklich etwas bewegen/ändern würden/könnten, wären sie verboten." (oder so ähnlich). Die Frage ist doch eigentlich: "Wer hat wirklich die Macht?". Und diese Mächtigen wählen wir ja nicht, wir wählen nur ihre Handlanger/Vollstrecker/usw. !

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      • Peter Flindt

        Das lese ich überall. Und ein paar werden auch neu gegründet. Das ist mir an einem Punkt unverständlich:
        Eine Partei hat ja zwangsläufig mehr als ein Mitglied. Bei zwei Personen muss man sich aber schon eventuell der Meinung des anderen anschließen. Man sucht also als mögliches Mitglied und auch als Wähler die Partei mit den meisten Übereinstimmungen, wobei diese Übereinstimmung aber, auch bei was neuem, nie 100% erreichen wird. Dieses bringt mich bei neu gegründete Parteien oder entsprechenden Vorschlägen schon zu der Frage ob die Programme ALLER Parteien überhaupt gelesen wurde. EU Wahl waren es 42 Parteien oder so, die meisten so bei 0,1% oder noch weniger.

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        • Jann-O. Backhaus

          Im Prinzip hat er Recht: besser wäre es, eine bestehende Partei "zu kapern" (FDP, die Piratenetc.) oder die Bildung des "linken Blocks" zu fördern.
          Oder eine projektbezogene Partei (wie die Brexitpartei) zu gründen, nur mit definiertem Auflösungsmodus.

          Was wir erleben: der Tyrannen Zyklus der alten Griechen, denn es zeigen sich die Schwächen der Demokratie, sodass der Ruf nach einem, der "aufräumt" (wie Trump) nachvollziehbar wird.
          Und den muss dann wieder loswerden (dann der Ruf nach Demokratie)... und so schließt sich der Zyklus

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          • Ralf

            Im Titel ist ein Schreibfahler.

          • Subculture

            Es gibt eine wirklich große vielfalt an Meinungen in unserem Land und dementsprechend auch Parteien. ( Es gibt wirklich viele kleinst Parteien) Eine Partei muss nich nur existieren sondern sich auch einigen und etablieren. Das dauert alles Zeit, durchhaltevermögen und Konsens. In meinen Augen gibts es aber auch 2-3 Parteien die einigermaßen vernünftige Ideen haben. Aber dafür brauch man auch mehrheiten. Menschen müssen überzeugt werden.... Parteien sind ausserdem dynamisch. Sie können sich wandeln und angepasst werden mit überzeugenden Argumenten. Die Menschen in der Partei machen das Programm! Wenn genug druck seitens der Bevölkerung aussgeht müssen Parteien darauf reagieren oder sie werden nicht gewählt. Man darf auch nicht vergessen das man Leute mit erfahrung brauch in einer Partei und nicht nur Bürger die etwas verändern wollen.... Druck ausüben sehe ich vorerst/kurzfristig als das besser mittel.

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