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45 Diskussionen

Renten

  49 Kommentare  •  2021-04-12  •  Rolf Trefzer

Die Rente muss schnellstens umgebaut werden.

Wichtig, dass alle in das gleiche Renensystem einzahlen. 

Vor allem alle Abgeordnete der Länder- und des Bundesparlament. 

Keine Bemessungsgrenze für die Einzahlung. 

Östereichischen System anwenden.

Ich stimme nicht zu 1%
210 Stimmen

Unmenschliche Arbeitsbedingung unter Strafe stellen

  Keine Kommentare  •  2021-06-09  •  Benutzer gelöscht

Löhne, von denen man trotz Arbeit nicht sein Leben bestreiten kann, sind das eine. Nur egal mit wem man sich unterhält - jeder steht im Arbeitsleben dermaßen unter Stress. Wirklich in allen Bereichen. Der Druck, die Arbeit zu verlieren, z. B. weil eine Befristung vorliegt oder weil der Arbeitgeber nicht mehr zufrieden ist - bewirkt, dass sich jeder notgedrungen dem aussetzt. Es gibt sooo viele Beispiele - wo anfangen? Geht nicht, sprengt den Rahmen. Hier nur ein Beispiel: es wird wechselnd auf verschieden Baustellen gearbeitet an verschiedenen Orten, oft außerhalb Ortsnähe, auf freiem Gelände. Da gibt es Null Schatten bei Hitze und für die Notdurft oft nicht mal einen kleinen Busch in der Nähe. Dixiklo wird nicht für nötig gehalten, die werden sich schon kümmern.

Auch ist es unerklärlich, dass nicht jeder Arbeitgeber ganz selbstverständlich wenigstens dafür sorgen muss, dass die Arbeiter ein vernünftiges Mittagessen erhalten. Gequälte schuftende Menschen müssen den ganzen Tag von mitgenommenen Schnittchen leben - sind oft bis zu 10 - 12 Stunden unterwegs, mit Arbeitsweg gerechnet. 

Die heutigen Arbeitsbedingungen sind unmenschlich, führen in kürzester Zeit zum körperlichen und gesundheitlichen Ruin - aber macht ja nix, "stehen genug hinten an". Schluss damit, lasst Menschen leben.

Ich stimme nicht zu 0%
46 Stimmen
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Wohnraum für Obdachlose

  26 Kommentare  •  2021-04-06  •  Piet Ording

Alle Menschen sollten ein gutes Leben führen können. Dafür ist Nahrung, Medizin und Wohnraum, neben einigen anderen Dingen, zwingend erforderlich.

Wer würde noch sagen, das jeder Mensch ein Wohnraum haben sollte ? Also, ich würde sagen, das irgendein Mensch auf der Straße schlafen, hungern, oder nicht zum Atzt gehen können mag, ist ein absolutes No-Go, eigentlich gar weltweit, aber in einem reichen Land wie Deuschland, Frankreich, USA sowie China und Japan, geht gar nicht. Also auch hier in Deutschland - Armutszeugniss für die Regierung, bzw. sträflicher Vernachlässigung. Denn möglich wäre es durchaus, wenn man es wollen würde.

Dies wollen wir Obdachlosen Wohnraumhilfe Verein g.e.V. VR 8279 HB ändern.

Ich stimme nicht zu 3%
162 Stimmen

Profite und Erfolg einer Firma sollten beim Arbeitnehmer ankommen!

  21 Kommentare  •  2021-04-06  •  Subculture

Ich würde gerne diskutieren wie man den Erfolg und die Profite einer Firma/Unternehmen gerecht den Arbeitnehmer spüren lassen kann.

So das ein Unternehmen nich auf Million/Milliarden erwitschafteten Kapital hockt sondern es dem Arbeitnehmer der daran beteiligt war auch spüren lässt. ( oder der Gesellschaft)

Im Fall Klatten und Quandt wo mit nichts Tun zig Million/Milliarden verdient wird weil man nachfahre eines reichen Unternehmers ist.

Somit im Prinzip eine Sonderstellung in unserer Gesellschaft die sich in Macht und Einfluss äussert. Und eigentlich auch Verantwortung...

Kapitalanhäufung in unermäßlichen Höhen verhindern und der Gesellschaft zugute kommen lassen.

Dabei sollte nicht verhindert werden das ein Unternehmen wachsen und sich weiter verbessern darf!

Sollte man das gesetzlich durchsetzen?

Ich stimme nicht zu 3%
187 Stimmen

Institution zur Aufdeckung von Korruption und Vetternwirtschaft

  8 Kommentare  •  2021-04-15  •  Subculture

Korruption und Vetternwirtschaft sind nicht nur ein Problem von Politikern sondern betreffen auch den allgemeinen Markt.

Dabei gibt es besonders in Wirtschaflich lukrativen Orten besonders ausgeklügelte systeme um Vetternwirtschaft zu betreiben.

Ich wünsche mir eine Institution die zur Aufdeckung solcher systematisch verankerten Verbrecher dient  bis hin zur Strafverfolgung.

Die Polizei ist nach meinen erkenntnissen oft nicht in der Lage dem nach zu gehen oder aufzudecken!

Diese Institution sollte befugt sein bei kleinsten verdacht zu recherchieren und zu handeln.

Mir sind persönlich besonders im Gesundheitssektor bekannt, wo kranke leute krank gehalten werden um sie auszumelken, von Leistung A zu Leistung B geschoben werden um überall abzukassieren. Bis Sie an einem punkt sind wo sie nicht mehr heraus kommen!

Mich interessiert auch ob andere hier persönlich erfahrung mit Vetternwirtschaftern haben/ Korrupten Arbeitgebern etc.?

Ich stimme nicht zu 0%
155 Stimmen

Einführung der Volksversicherung

  8 Kommentare  •  2021-04-26  •  Jochen

In der Vergangehit ist der Teil derer die unser soziales System stützen immmer kleiner geworden. Besserverdienende haben sich quasi aus allen staatlichen Sozialsystemen zurückgezogen, Rente Gesundheit Pflege. Profitert hat davon in erster Linie die private  Versicherungswirtschaft.

 

Daher sollte eine Volksversicherung implementiert werden, der alle Einkommen unabhängig der Herkunft unterworfen sind, völlig egal ob es sich dabei um Angestellte oder Unternhemer handelt, Kapital oder Aktienerträge. Jeder der Einkommen erzielt zahlt auch in den sozialstaat ein und zwar entsprechend seiner Möglichkeiten prozentual ohne Deckelung.

 

Nur so kann erreicht werden das genug Kapital in unserer sozialen System fließt um Gesundheit und Rentensysteme wieder auf eine ordentliche Basis zu stellen. Private Zusatzversicheurngen sind dann zwar immer noch möglich, aber eine anständige humane Grundversorgung darf keine Frage von Einkommen und Vermögen sein.

Ich stimme nicht zu 1%
110 Stimmen

Flächendeckende Entfristung der Arbeitsverträge und höhere Löhne

  1 Kommentar  •  2021-06-09  •  TimH

Besonders jüngere Arbeitnehmer sind besonders stark von einer zunehmenden Befristung betroffen. Viele junge Menschen (aber auch ältere Menschen) hangeln sich von Job zu Job ohne feste Aussichten um langfristig für die weitere Zukunft zu planen.

Allgemein ist von der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland in den letzten Jahren wenig Wachstum bei der Mittelschicht, der unteren Mittelschicht und den unteren Bevölkerungsgruppen angekommen.

Ein höherer Mindestlohn, sowie das bedingungslose Grundeinkommen würden wahrscheinlich diese Bereiche zum Teil ebenfalls bedienen. Ich denke jedoch, dass es wichtig ist die zunehmende Befristung von Arbeitsverträgen und eine allgemeine Besserung der Lohnsituation vieler Arbeitnehmer als seperates Thema zu diskutieren.

Grundsätzlich steht hinter beiden Forderung eine allgemein größere Stärkung der Rechte von Arbeitnehmern im Vergleich zu den Arbeitgebern.

Ich stimme nicht zu 0%
34 Stimmen

Wohnen bezahlbar machen, Alternativen wie Tiny-Häuser und das Dorfleben fördern

  3 Kommentare  •  2021-06-10  •  Martina Plischka

Grundlegende, selbstverständliche Dinge wie das indivuelle Wohnen muss endlich möglich gemacht werden. Es fehlt überall an bezahlbarem Wohraum, leider werden alternative Wohnformen wie zum Beispiel das Leben auf dem Dorf oder in einem kleinen Haus (Tinyhaus & Co) hierzulande sehr schwer gemacht. Warum gibt es nicht mehr Campingplätze, auf denen das Wohnen als Erstadresse endlich möglich gemacht wird? Bei steigenden Mieten, aber immer niedrigeren Löhnen und einer zunehmenden Verteuerung des Lebens insgesamt sind endlich Alternativen gefragt. Wer möchte, sollte die Möglichkeit erhalten, auch andere Wohnkonzepte auszuprobieren. Dies dürfte aber wiederum auch nicht irgendwann zur Pflicht gemacht werden, dass zum Beispiel ein Mieter einer Wohnung dazu gezwungen wird, von der Mietwohnung auf einen Campingplatz zu ziehen.

Ich stimme nicht zu 5%
21 Stimmen

Grundsätzliches Vorkaufsrecht der öffentlichen Hand an Grund und Boden.

  27 Kommentare  •  2021-03-28  •  Olaf Blohm

Grund und Boden gehört zu den Dingen, die nicht vermehrbar sind. Ist er der öffentlichen Hand erstmal entzogen, ist es sehr schwer, ihn wieder in das Eigentum der öffentlichen Hand zu bekommen. Eine Möglichkeit, diesen Prozess zu erleichtern ist die Pflicht für PrivateigentumbesitzerInnen, bei einer Verkaufsabsicht, das Grundstück grundsätzlich erst der öffentlichen Hand anbieten zu müssen.

Ich stimme nicht zu 12%
200 Stimmen

Tafeln obsolet machen

  13 Kommentare  •  2021-04-13  •  Nicole Finkernagel

Ich bin der Meinung, dass es in diesem reichen Land eine Schande ist, dass es Tafeln geben muss. Die ärmsten der Gesellschaft müssen sich dort Lebensmittel holen,ob Rentner, Hartz 4 Empfänger, Obdachlose. Das kann es nicht sein.

Leider habe ich keine Ahnung, was passieren muss, damit dieser Zustand beendet werden kann

 

 

Ich stimme nicht zu 2%
61 Stimmen

Kein Erwerb v. Grund + Boden + Firmen mittels kriminellem und anonymem Geld

  5 Kommentare  •  2021-04-17  •  Wohin geht die Welt!?

Der anonyme Kauf und Besitz von Grund und Boden, Firmen und Beteiligungen, der das zum Teil kriminell "erworbene" Geld legalisiert und deren apersonalisierten Besitzer in die Lage versetzt die Gesellschaft per unsichtbarer Lobby zu beeinflussen, zu steuern, zu erpressen ist zu unterbinden und rückwirkend aufzudecken und durch Überführung in staatlichen Besitz zu regalisieren.

Anzustrebendem gesellschaftlichem Besitz an Luft, Wasser und Boden zur Nahrungsgüterproduktionist (hiervon ausgenommen lokaler! bäuerlicher forstwirtschaftlicher Besitz an Grund und Boden) sichert die Vermeidung sich immer weiter pervertierender anonym privater Aneignung an den gesellschaftlichen Grundlagen des menschlichen Lebens!

Ich stimme nicht zu 2%
77 Stimmen

Massentierhaltung einfach abschaffen: Kopplung der Anzahl der Tiere an Fläche

  3 Kommentare  •  2021-04-30  •  pehausbeh

Der Fleischkonsum ist Teil unseres Lebens und wer dies mit sich vereinbaren kann soll das tun.

Den Fleischkonsum und somit auch die Massentierhaltung via Steuern oder höheren Abgaben einzuschränken, halte ich für falsch.

Der Grund ist, dass sich das elend dann lediglich konzentriert und nur der Staatskasse geholfen wird. Oder anders gesagt: Aus sicht des Bauern wird es sich immernoch lohnen soviele Tiere zu halten wie möglich.

Denn die Verlierer von geringerer Nachfrage sind die Bauern die für die Haltung mehr Geld und Zeit investieren.

Die Gewinner sind die fast schon Industriell agierenden Bauern, die die höheren Steuern für den Konsumenten mit noch günstigeren Preisen kompensieren können.

Die Lösung wäre meiner Meinung nach die Anzahl der Tiere an die Fläche zu koppeln, bei X Hektar sind nur X Tiere erlaubt. Das macht die Haltung teurer, das Fleisch teurer, verbessert aber die Lebensbedinungen der Tiere erheblich.

Die Konsumenten werden entweder verzichten oder das Geld weiterhin ausgeben, der Export von Fleisch in Länder wie zum Beispiel China findet aufgrund der höheren Preise nicht mehr statt.

 

Um die Verlagerung der Fleischindustrie ins Ausland zu verlagern, kann man Zölle einführen, so macht es etwa die Schweiz, dort ist Fleisch aufgrund der begrenzt vorhandenen Fläche sehr teuer, um Importe aus Deutschland zu verhindern wird ab 1KG oder so eine Pauschale von 10€ (Irgendwie sowas) fällig.

 

Anschließend kann man beginnen die Subventionen für die Agrarindustrie abzuschaffen, das schafft dann am Ende auch Einnahmen für die Gesellschaft und den Staat.

 

Ich stimme nicht zu 9%
59 Stimmen

Deutsche Bahn "reformieren"

  10 Kommentare  •  2021-04-30  •  pehausbeh

Die deutsche Bahn ist weltweit tätig, auch in Bereichen die man nicht zum Bahngeschäft zählen kann, der Verbraucher in Deutschland kommt mit dem Kauf eines Bahntickets also für die spekulativen Geschäfte der Bahn im Ausland auf.

Die Folge sind eine marode Infrastruktur, hohe Preise, Verspätungen, Dreck, volle Züge.In Zeiten in denen wir dazu angehalten sind unsere Autofahrten zu reduzieren, ist das kontraproduktiv. Für viele ist die Bahn aber nicht zuverlässig genug um das Auto im Alltag vollumfänglich zu ersetzen.

Die Lösung wäre eine weitere Privatisierung UND gleichzeitige Verstaatlichung der Bahn.

Wie das aussehen könnte, beschreibe ich kurz:

Das Schienennetz und die darum existierende Infrasturktur wird verstaatlicht und vom Staat betrieben, ausgebaut und gepflegt.

Der restliche Teil der Bahn wird zerschlagen und in mehrere kleinere regionale Unternehmen aufgeteilt.

DIese Unternehmen bezahlen den Staat dann für die Nutzung der Infrastruktur, der Wettbewerb sowie die staatlich orchestrierte Auslastung und Ausbau des Schienenverkehrs schaffen einen Mehrwert für die Gesellschaft.

Ich stimme nicht zu 0%
30 Stimmen

Wer Gewinne aus Wasser, Luft etc. generiert, sollte dafür bezahlen...

  2 Kommentare  •  2021-05-04  •  DTh

Wer Gewinne aus "gemeineigenen resourcen" wie Wasser, Luft etc. generiert, sollte dafür an die Gesellschaft angemessen zahlen. Dabei könnte auch eine Preisstaffelung nach "ökologischer Verträglichkeit" und Entnahmemengen erfolgen. Die Verbrauchs- bzw. Entnahmemengen müssen unter ökologischen Gesichtspunkten begrenzbar sein.

Ich stimme nicht zu 0%
26 Stimmen
Frieden zwischen Israel und Palästina

Neutralität in Konflikten wie dem Nahostkonflikt

  15 Kommentare  •  2021-05-19  •  Yannick

Die Bundesregierung darf sich nicht auf eine Seite in Konflikten stellen!

Im aktuell wieder aufkochenden Nahostkonflikt sollten sich Politikerinnen und Politiker nicht auf die Seite Israels stellen. Von Seiten der Bundesregierung wird vom "Raketenterrors der Hamas" berichtet und Deutschland steht Israel zur Seite. Dabei bezieht man sich auf das Recht zur Selbstverteidigung.

Offensichtlich ist der Konflikt aber komplexer und viel tiefliegender, sodass man sich als neutrales Land bei der Vermittlung beteiligen sollte und diplomatisch zu einer langfristigen, friedlichen Lösung beiträgt. Die Parteien sollten gleichermaßen angehört werden und es muss im Interesse beider zu gewaltfreien Lösungen kommen, wie beispielsweise der Zweistaatenlösung. Die Abgeordneten der Bundesregierung müssen als eindeutig unparteiisches Deutschland Friedensverhandlungen führen. Des weiteren ist die Verteidigung von israelischen Luftangriffen und die weitere Lieferung deutscher Waffenexporte trotz historischer Verantwortung unakzeptabel.

Einseitige Solidarität mit Israel ist außerdem ein verheerendes Zeichen an die Bevölkerung und die Welt. Viele sehen Palästina mehr in der Opferrolle als zuvor. Radikale Meinungen werden dadurch gestärkt und der Antisemitismus wird indirekt gefördert.

Deutschland hätte das Potenzial als Vermittler in globalen Konflikten zu einer friedlicheren Welt beizutragen.

 

 

 

Quellen:

Titelbild: https://kritisches-netzwerk.de/forum/wes-lied-du-singst-nicht-alle-israel-sind-gegen-den-frieden

Literatur: https://www.zeit.de/politik/deutschland/2021-05/nahostkonflikt-bundesregierung-israel-recht-auf-selbstverteidigung-hamas-gazastreifen-1-1?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F

https://www.dw.com/de/deutschland-verteidigt-israels-luftangriffe/a-57511852

https://www.tagesspiegel.de/politik/als-gegenleistung-fuer-waffenlieferungen-spd-fordert-deutsche-mitsprache-in-israel/27198398.html

https://www.spiegel.de/politik/deutschland/dietmar-bartsch-und-waffenexporte-nach-israel-linken-abgeordnete-kritisieren-eigenen-spitzenkandidaten-a-d45cae7a-572d-4107-9bb3-c06fe6da1ee5

https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/protest-palaestinenser-israel-berlin-london-madrid-100.html

https://www.zeit.de/politik/deutschland/2021-05/antisemitismus-deutschland-pro-palaestinensische-demonstrationen-israel-paelaestina-konflikt-politiker

 

Ich stimme nicht zu 11%
37 Stimmen

Mietrecht/Wohnungsnot

  4 Kommentare  •  2021-06-04  •  Erwin Knaus

Da die Grundstückspreise explodieren u. damit auch die Mieten für Viele nicht mehr bezahlbar sind, sollte man über eine Grundbesitzreform nachdenken: Eigentümer von Grundstücken darf nur der Staat sein u. dieser verpachtet(Erbpacht) an seine Bürger. Damit würde die Spekulation mit Grund u. Boden verhindert.

Ich stimme nicht zu 28%
17 Stimmen

ARBEITZEIT FÜR EINE ÖKOLOGISCHE HUMANE ARBEITSLEBEN

  30 Kommentare  •  2021-03-28  •  Vcalifano

Ich finde passend in unserer Zeit die Arbeitzeit, bzw. die Arbeitstagen auf 4 Tagen wöchentlich zu reduzieren. Ausserdem ich finde ein System des "sabbatical" Modells, wie bei Professoren an der Uni besser, um evtl  längere oder flexibeler Übergang  Arbeit -Rente zu erreichen und die Gesundheit der Menschen zu fördern. Das Modell konnte so aussehen: nach 10 Jahren Arbeit gibt es das Recht 3-4 Monaten sabbatische Zeit, wo die Menschen frei sind aber mit einigen Auflage in Bezug auf Gesundheitscheck, evtl, Teilnahme an Aktionen (Kultur-Politik) oder Weiterbildung. Dann nach weitere 10 Jahre sind 6 Monaten sabbatical Zeit vorgesehen und nach 45 J. sind die sabbatical Zeit nach 5-6 Jahren und das bis zum Rentenalter, das natürlich sich verlängern kann auch bis 70-72 J(je nach Beruf und Wunsch). Dieses Model soll natürlich noch mal gedacht werden und Experte sollte es umsätzungsfähig entwerfen aber in seinen Prinzipien finde ich sehr gut für die Ökonomie, für die Qualität del Leben, für die Gesundheit der Bürger und für Ersparnisse der Gesundheitskosten , da wir immer älter werden müssen wir gesunder bleiben, für die Verteilung der Arbeitsplätze, ganz wichtige Thema auch für die Zukunft aufgründ der Digitalisierung. Dazu kommt, was wir in Corona gesehen haben, nämlich wir müssen den Konsumwahr runterfahren und für den Umwelt sind für den Planet "sabbatical Time", was Urlaub oder Wochenende für die Menschen sind. Ich würde mich freuen, wenn eine Partei sich solche Konzept oder Idee eigen macht  und zum Wahlen zu gehet mit so ein revolutionäres und notwendiges Konzept des Arbeitslebens, der Zukunftfähig. Was wir jetzt haben ist inkompatibel, nicht tragfähig, destruktiv und zerreisst die Gesellschaft.

Ich stimme nicht zu 14%
84 Stimmen

Kein Privateigentum an Grund und Boden

  11 Kommentare  •  2021-03-28  •  RF (Aufstehen Leipzig)

Wäre es nicht sinnvoll, dass Grund und Boden ab einer bestimmten Größe nicht mehr als Privateigentum besessen werden darf?

Im Sinne der Vergesellschaftung von Grund und Boden wäre dieser als Allmende/Commons zu fassen - z.B. als Eigentum der öffentlichen Hand oder gemeinnütziger Genossenschaften/Stiftungen. Zur Nutzung dürfte es dann nur noch verpachtet werden.

Ich stimme nicht zu 46%
8 Stimmen

Begrenzung der Klassengesellschaft in Unternehmen

  16 Kommentare  •  2021-03-31  •  Benutzer gelöscht

In vielen Unternehmen existieren inzwischen in der Belegschafft in einer Klassenlosen Gesellschaft (theoretisch) beschleunigt durch die Agenda Reformen I , II und III (nicht hervorgerufen durch die Agenda Reformen) nun verschiedene "Klassen" von Mitarbeitern wie Festangestellte, Subunternehmer, Werkvertragsarbeiter, Leiharbeiter, Freie Mitarbeiter, usw. in unterschiedlicher Ausprägung.

Es ist häufig nötig und kann gar nicht abgeschafft werden, daher finde ich eine wirksame Begrenzung notwendig.

Mit fällt nichts dazu wie man wirksam, nachhaltig und nicht zum Schaden (oder nur geringen Schaden) von Unternehmen ausführen könnte?

In dem Fall würde ich sogar behaupten früher (vor den Agenda Reformen) war nicht alles gut aber vieles besser als jetzt. Kann man dahin zurückkehren, ich glaube kaum?

Welche neuen Lösungen bieten sich an?

Ich bin mir nicht sicher ob ein Verbot das richtige wäre, es ist nur das einfachste. Vielleicht ist es auch das beste?

Ich denke es sollte diskutiert werden ohne Denkverbote

Es sind dringend viele Änderungen notwendig da bin ich mir ziemlich sicher.

 

Ich stimme nicht zu 5%
44 Stimmen

Wasser nur aus der Leitung

  7 Kommentare  •  2021-04-01  •  Birgit

In Deutschland noch kein Thema, das das nackte Überleben bedroht, ist der unkontrollierte Wasserverbrauch von Industrie und Landwirtschaft in anderen Regionen exakt das.

Wir sollten eine Vorreiterrolle übernehmen, oder uns Vorreitern anschliessen.

Es darf nicht sein, dass Menschen das lebensnotwendige Element von Firmen entzogen wird, um es dann verpackt teuer zum Kauf anzubieten.

Natürlich dürfen Firmen und die Landwirtschaft Wasser verbrauchen.

Dies soll aber nicht unkontrolliert aus "eigenen" Brunnen bezogen werden, wenn der Alllgemeinheit dadurch Schaden entsteht.

Es muss abschaltbar sein, wenn ein Unternehmen Grundwasser zur Gewinnmaximierung bezieht und dadurch der Region schadet.

Ich bin kein Politiker, es ist eine Idee.

Für weiterführende Gedanken oder Korrekturen wäre ich dankbar.

Ich stimme nicht zu 14%
43 Stimmen
Für ein gutes Leben aller Menschen

Arbeitnehmende Steuer und Abgabenfreiheit bis 30.000€pa

  4 Kommentare  •  2021-04-06  •  Piet Ording

Abgaben sollten über Steuern laufen, wer Steuern zu zahlen hat, trägt diese dann. Und wer weniger als 30.000€ pa (2.500mtl) verdient, sollte keine Steuern (also Brutto = Netto) erhalten.

Lasst endlich die super und Topverdienenden alle Kosten tragen, und nicht verhältnissmäßig die armen, oder weniger verdienenden.

Ich stimme nicht zu 19%
30 Stimmen
Medizin für alle

Medizinische Versorgung aus Steuern ohne Versicherung

  18 Kommentare  •  2021-04-06  •  Piet Ording

Niemand sollte "versichert" sein müssen, um auch zum Atzt gehen zu können, sondern einfach so hin gehen können. Was ist das für eine verquere Logig, das Du versichert sein muß, um medizinisch versorgt werden zu können. Bei Drogen, oder sonstigen Süchten, sollte dies ebensowenig ein Thema sein. Wer sich unwohl fühlt, körperlich, oder seelich, sollte einen Arzt aufsuchen und behandelt werden können.

Ich stimme nicht zu 27%
36 Stimmen

Grundversorgung

  11 Kommentare  •  2021-04-11  •  Jann-O. Backhaus

Grundversorgung! Sollte nicht jeder EuropäerIN das Recht auf:

-12m2 Wohnfläche,2l Wasser/d,-eine warme Mahlzeit/d, -Möglichkeit sich bis 10km in Parks/Wäldern/Naturschutzgebieten zu bewegen, -eine (zugeteilte) Arbeit für 3h/Tag über 6 Tage/Woche (Mindestlohn), -eine Grundsicherung in gleicher Höhe (wie die zugeteilte Arbeit), -Zugang zu mind. 2 KWh/a, -Zugang zu mind. 6h schnellem Internet/Woche (z.B. über Bibliotheken) haben?

(angelehnt sind die Betrachtungen an die Grundbedürfnisse sowie das arabische Wasserrecht in Spanien)

Ich stimme nicht zu 19%
40 Stimmen

Bildung einer echten Volkspartei ,Bürgerpartei

  16 Kommentare  •  2021-04-12  •  Rothörnchen

Die Zeit ist reif,dieses Land verdient eine echte Volkspartei,die sich die Interessen des volkes auf ihre Fahnen geschrieben hat und nicht der Finanzoligarchie folgt.Es ist an der Zeit das ruder herum zu reisen und einen neuen Kurs ein zu schlagen,mit Hilfe der breiten Masse,um ihrer Ureigenen interessen zu verwirklichen.Mit der gründung einer solchen partei und ihrem Fortschritlichen Programm allen Bürgerlichen Parteien in dieser Republik,welche ja schon gleich geschaltet sind,eine abfuhr zu erteilen.

Euer Rothörnchen

Ich stimme nicht zu 9%
48 Stimmen

Legalisierung der Drogen, alle.

  11 Kommentare  •  2021-04-12  •  Vcalifano

Seit vielen Jahren gibt es in Deutschland (und in Europa) eine mühsame Diskussion darüber, ob das THC legalisiert werden kann oder nicht. Es gibt ein weltliches Trend in dieser Richtung (siehe Kanada, Portugal, Uruguay, einige Bundesstaten der USA).  In Deutschland ist die Debatte sehr schwerfällig und es scheint in Sand zu stecken. Einige Versuchen sind bis jetzt gescheitert. Ich möchte hier nicht die Grunde wieder bringen, warum positiv wäre THC zu legalisieren, sondern ich möchte diesbezüglich einen neunen Ansatz für die Politik bringen, der wahrscheinlich efolgreicher sein wird, nämlich wir können das PRINZIP Legalisierung aller Drogen eher durchsetzen. Ich weiss, dass es kontraintuitiv klingelt, aber wenn Methode nicht funktionieren, sollte man andere versuchen. Es sollten grundsätzlich "alle" Drogen sollen legalisiert werden, natürlich mit unterschiedlichen Regeln und Kriterien aber alle in Hände des Staates oder der Kommune. Die Idee ist nicht mehr dieser Kampf mit einer "Bettelhaltung", um die THC zu legalisieren, sondern offensiv die Durchsetzung eines Prinzips del LIberalität und dann je nach Bedingungen die Ländern können die Umsetzung begleiten je nach Bedarf und Ressourcen. Ich bin bewusst, dass solche Vorschläge eher Wiederstand und viele andere probleme erheben aber sie können in Prozess der Implementierung in Form vom Pilot-Intervention ausgewertet werden.

Ich stimme nicht zu 68%
-18 Stimmen

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