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26 Diskussionen

Haftung der Politiker

  6 Kommentare  •  2021-06-09  •  Tim Kluge

Politiker sollten in Haftung genommen werden können. Sie sollten eine ähnliche Stellung im Bezug auf ihre Versäumnisse, fahrlässige Verfehlungen und Veruntreungen haben wie Unternehmer: Wenn Sie einen Schaden verursacht haben, sollen sie dafür mit ihrem Privatvermögen bezahlen. Bei Fahrlässigkeit halte ich auch Haftstrafen für angemessen. Eine Imunität muß in solchen Fällen aufgehoben werden können.

Ich stimme nicht zu 10%
51 Stimmen

Begrenzte Zeit als Abgeordnete/r?

  47 Kommentare  •  2021-03-28  •  Olaf Blohm

Wer zu lange im parlamentarischen System als Abgeordnete bleibt, verliebt sich in die Macht und wird anfällig für Korruption und Seilschaften. In allen Parlamenten, in denen Menschen nicht nur als Feierabendparlamentarier sitzen, sollten Abgeordnete nicht länger als 2 Legislaturperioden sitzen. Damit werden sie zudem viel unabhängiger von der Parteienlinie, da sie nach der zweiten Wahlperiode nicht mehr wiedergewählt werden können.

Ich stimme nicht zu 13%
217 Stimmen

Profite und Erfolg einer Firma sollten beim Arbeitnehmer ankommen!

  21 Kommentare  •  2021-04-06  •  Subculture

Ich würde gerne diskutieren wie man den Erfolg und die Profite einer Firma/Unternehmen gerecht den Arbeitnehmer spüren lassen kann.

So das ein Unternehmen nich auf Million/Milliarden erwitschafteten Kapital hockt sondern es dem Arbeitnehmer der daran beteiligt war auch spüren lässt. ( oder der Gesellschaft)

Im Fall Klatten und Quandt wo mit nichts Tun zig Million/Milliarden verdient wird weil man nachfahre eines reichen Unternehmers ist.

Somit im Prinzip eine Sonderstellung in unserer Gesellschaft die sich in Macht und Einfluss äussert. Und eigentlich auch Verantwortung...

Kapitalanhäufung in unermäßlichen Höhen verhindern und der Gesellschaft zugute kommen lassen.

Dabei sollte nicht verhindert werden das ein Unternehmen wachsen und sich weiter verbessern darf!

Sollte man das gesetzlich durchsetzen?

Ich stimme nicht zu 3%
187 Stimmen

Direkte Demokratie einführen

  27 Kommentare  •  2021-04-20  •  Peter Manne

Wir brauchen in Deutschland endlich das was das Grundgesetz aussagt: Alle Macht geht vom Volk aus!

Das nicht nur alle 4 Jahre zur Bundestagswahl sondern auch dazwischen. Wir brauchen :

- Im GG verankerte Volksabstimmung im Bund, nicht nur in den Ländern.

- einen "Volkseinwand", wenn Gesetze nicht dem Interesse der Gesellschaft, sondern nur denen der Lobbyisten dienen

-ein Recht Parlarmentatrier abzuwählen, wenn Sie ihren Aufgaben nicht wahrnehmen oder sich anderweitig gegen das Gemeinwohlinteresse verhalten.

- endlich eine Verfassung, wie sie eigentlich schon im Zuge der Wiedervereinigung erarbeitet werden sollte . leider wurde das versäumt.

 

Ich stimme nicht zu 8%
131 Stimmen

Gewinnbeteiligung der Arbeitnehmer in den Konzernen und Betrieben

  16 Kommentare  •  2021-04-26  •  Rothörnchen

Diejenigen die Werte schaffen sollen auch davon profitieren,dies ist nur gerecht und sie haben Anspruch darauf..

Ich stimme nicht zu 5%
113 Stimmen

Kein Erwerb v. Grund + Boden + Firmen mittels kriminellem und anonymem Geld

  5 Kommentare  •  2021-04-17  •  Wohin geht die Welt!?

Der anonyme Kauf und Besitz von Grund und Boden, Firmen und Beteiligungen, der das zum Teil kriminell "erworbene" Geld legalisiert und deren apersonalisierten Besitzer in die Lage versetzt die Gesellschaft per unsichtbarer Lobby zu beeinflussen, zu steuern, zu erpressen ist zu unterbinden und rückwirkend aufzudecken und durch Überführung in staatlichen Besitz zu regalisieren.

Anzustrebendem gesellschaftlichem Besitz an Luft, Wasser und Boden zur Nahrungsgüterproduktionist (hiervon ausgenommen lokaler! bäuerlicher forstwirtschaftlicher Besitz an Grund und Boden) sichert die Vermeidung sich immer weiter pervertierender anonym privater Aneignung an den gesellschaftlichen Grundlagen des menschlichen Lebens!

Ich stimme nicht zu 2%
77 Stimmen

Regelmäßiger Bericht der Abgeordneten an die Wähler

  1 Kommentar  •  2021-04-28  •  biberpapa

Ich hatte diesen Vorschlag schonmal vor Jahren unter bundestag.de eingereicht, aber er wurde als "undemokratisch" abgewiesen.

Meine Idee ist, dass ein Abgeordneter ja von uns, dem Souverän, der Bevölkerung, das Mandat bekommt, uns und unsere Interessen im Parlament zu vertreten. Er erhält also von uns ein Mandat, ähnlich wie ein Rechtsanwalt, den wir beauftragen, unsere Interessen zu vertreten. Wir sind also die Mandanten, die Auftraggeber, und der Anwalt oder Abgeordnete ist unser Dienstleister und handelt in unserem Auftrag.

Von einem Rechtsanwalt erhalte ich regelmäßig Bericht, was er alles unternommen hat und was als nächste Schritte geplant ist. Bei einem Abgeordneten weiß ich aber nie, was er eigentlich so treibt und ob er meine Interessen auch tatsächlich vertritt. Ein wöchtentlicher Tätigkeitsbericht würde hier für mehr Transparenz und Vertrauenswürdigkeit sorgen.

Ich stimme nicht zu 0%
23 Stimmen

Verminderung der abgeordneten Gelder

  3 Kommentare  •  2021-05-14  •  patryn57

Mal vollkommen losgelöst davon, dass zu viele abgeordnete vorhanden sind ( 709 Abgeordnete ) und von denen die meisten sich nur in Listen für Gelder eintragen und nirgend auftauchen, müssen die Zusschüsse und Gelder dieser Abgeordneten unbedingt gesenkt werden.

Hier können normale Maßstäbe angesetzt werden wie sie in der Wirtschaft auch vorhanden sind. Zur monatlichen Diät von 10.083 Euro Brutto pro Monat erhalten Abgeordnete Zuwendungen in Höhe von 4497 Euro monatlich (völig egal ob diese benötigt werden oder nicht, es bedarf hierzu kein Nachweis). Hinzu kommt jährlich noch mal eine Kostenpauschale von bis zu 12.000 Euro extra  für ein 54 Quadratmeter großes Büro am Sitz des Bundestags. Für Handys, Laptops, Faxgeräte oder Büromaterial. Um ihre Aufgaben zu erledigen, haben Bundestagsabgeordnete natürlich Mitarbeiter. Um die zu bezahlen, stehen ihnen nochmals bis zu 22.436 Euro monatlich zur Verfügung. Das Geld erhalten die Abgeordneten allerdings nicht selbst. Die Abrechnung der Gehälter für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erfolgt durch die Bundestagsverwaltung.

Grob gerechnet sind das für jeden Abgeordneten pro Monat: 15.580 € (mehr als ein Facharzt) zzgl. 22.436 Euro für Angestellte = 38.016 €

Das ganze mal 709 Abgeordnete = 26.953.344 €

Und das sind nur die Bundestagsabgeordneten.

Hier muss eine Decklung her in Form von max. Abgeordneten, reduzierung des Einkommens auf einen verleichbares akademisches Niveau (z.b. Facharzt 7.000 Euro pro Monat und somit etwa die hälfte und tragen davon auch alle Kosten), Überprüfung der Teilnahme am Bundestag (z.B. durch digitales Einloggen am Platz), zwingende Vorbildung für entsprechenden Arbeitseinsatz (es kann nicht sein, dass jemand der Politik- und Rechtswissenschaften Studiert hat Verteidigungsminister wird und keinerlei Erfahrung oder Referenzen in diesem Bereich vorweisen kann. So ergeht es auf sehr vielen Posten der Politik. Nur weil jemand Jura studiert hat, kann man ihn nicht als Drogenschutzbeauftragen einsetzen usw.)

Ich stimme nicht zu 12%
35 Stimmen

Mietrecht/Wohnungsnot

  4 Kommentare  •  2021-06-04  •  Erwin Knaus

Da die Grundstückspreise explodieren u. damit auch die Mieten für Viele nicht mehr bezahlbar sind, sollte man über eine Grundbesitzreform nachdenken: Eigentümer von Grundstücken darf nur der Staat sein u. dieser verpachtet(Erbpacht) an seine Bürger. Damit würde die Spekulation mit Grund u. Boden verhindert.

Ich stimme nicht zu 28%
17 Stimmen

Mehr Teilhalbe

  Keine Kommentare  •  2021-06-11  •  johnmarc

Man sollte regelmäßig in verschiedenen speziellen Bereichen nachfragen,  was und wie man etwas Verbessern kann. 

Bsp.: Man wäht zufällig 1000 Selbständigeaus, arbeitet mit denen heraus, was man verbessern kann, um deren Situation zu verbesser und ändert das dann. 

Oder man wählt zufällig 1000 Waldbauern aus, arbeitet mit denen heraus, was man gegen das Waldsterben tun kann. 

Somit schafft man es, den Menschen gehör zu verschaffen, es wird schneller auf Probleme und Missstände aufmerksam gemacht, und die Probleme der Menschen werden aktiv gelöst. Das Gefühl würde verschwinden, dass Politik nurnoch im abstrakten Raum stattfindet und es sich eh nichts ändert egal wen man wählt.

Ich stimme nicht zu 0%
7 Stimmen

Basisdemokratie in Parteien (?)

  13 Kommentare  •  2021-03-28  •  Kerry Charles

Welche Parteien setzen schon heute Basisdemokratie um? Gilt diese nur für eigene Parteimitglieder oder auch als Angebot für Menschen außerhalb der eigenen Partei?

Ich stimme nicht zu 4%
82 Stimmen

Demokratie in der BRD?

  19 Kommentare  •  2021-03-28  •  Frank 65

Warum ist es falsch von Demokratie in der BRD zu sprechen?

Demokratie kommt von Demos, dem Volk!

Was wählt man in der BRD?

Hochgeschleimte "Berufspolitiker", ohne Wissen, ohne sinnvolle Ausbildung, ohne jemals Geld durch ehrliche Arbeit selbst verdient zu haben.

Durch mangelndes Wissen sehr erfinglich für jede "Berater" und Lobbyisten mit Scheinwissen und dicken von Industrie und Banken gefüllten Brieftaschen. 

Ist das Demokratie? 

Das Hauptmerkmal einer Demokratie ist die Gleichheit vor dem Gesetz. 

Haben wir das? 

Richter sind weisungsgebunden. 

Recht muss man sich kaufen, durch Anwälte... 

Oder man ist privilegiert! Durch HartzIV... 

Was ist mit der Bevölkerung, die für weniger Geld als HartzIV arbeitet? 

Die kein Anspruch auf HartzIV haben? 

In der BRD kein Recht auf einen kostenlosen Anwalt haben? 

Keinen Anwalt bezahlen können? Warum haben die kein Recht auf einen ordentlichen Prozess? 

Warum gelten für diese keine Gesetze? 

Keine Grund und Menschenrechte? 

Demokratie? 

 

 

Ich stimme nicht zu 18%
47 Stimmen

Freiheit

  15 Kommentare  •  2021-03-28  •  bonscott_60

ist immer die Freiheit des jeweils anders Denkenden.  Was ist Demokratie?Demokratie ist das politisches Prinzip, nach dem das Volk durch freie Wahlen an der Machtausübung im Staat teilhat. Wo haben wir das? Nirgends. Wo können wir teilhaben? Das geht ja schon bei der Zeitumstellung los. Ist man wirklich daran interessiert? Oder die GEZ Gebühren. hat man da Mitbestimmungsrecht?

Ich stimme nicht zu 9%
55 Stimmen

Kein Privateigentum an Grund und Boden

  11 Kommentare  •  2021-03-28  •  RF (Aufstehen Leipzig)

Wäre es nicht sinnvoll, dass Grund und Boden ab einer bestimmten Größe nicht mehr als Privateigentum besessen werden darf?

Im Sinne der Vergesellschaftung von Grund und Boden wäre dieser als Allmende/Commons zu fassen - z.B. als Eigentum der öffentlichen Hand oder gemeinnütziger Genossenschaften/Stiftungen. Zur Nutzung dürfte es dann nur noch verpachtet werden.

Ich stimme nicht zu 46%
8 Stimmen
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Nicht der Virus ist das Problem, sondern der Mensch!

  4 Kommentare  •  2021-04-12  •  Transperenz2021

Diese Pandemie, ihre Maßnahmen und auch der Umgang damit haben leider keine medizinischen, sondern nur politische Hintergründe!

"Frau Merkel ist kein schlechter Mensch!" Nur jetzt brauchen wir "gesunde Vorbilder", Menschen aus der Mitte, die auch dem Volk vertrauen.

Durch die Pandemie vertraut uns die Regierung noch weniger als vorher! Seit Konrad Adenauer werden wir Deutschen klein gehalten!

Es ist ein wunderbares Land mit sehr herzigen, sozialkompetenten, umweltbewussten und innovativen Menschen etc.

Ganz viele andere Länder (Großmächte) sind auf uns neidisch und kopieren uns sogar.

Auch selbst, wenn wir uns an alle Regeln und Hygienemaßnahmen halten (so viele Gastrononmen, Schausteller, Künstler, Soloselbständige, Unternehmen etc. haben sich schon im ersten Lockdown optimal vorbereitet.... und die meisten haben jetzt das Gefühl, als würde man ihnen auf gut deutsch "eins auf die Zwölf hauen..."). Das muss jetzt friedlich aufhören!

Die jetztige Regierung spaltet das Volk, erzeugt Unzufriedenheit, Besserwisserei, Denunzianten etc. und spielt damit den Großmächten zu. Die uns gerne wieder am Boden liegen sehen möchten.

Der Krieg zwischen Reich und Arm hat schon längst begonnen. Wir brauchen wirkliche Alternativen, dass sich die Bürger auch wieder trauen, gerne Deutsche zu sein, um dann dieses Land aufzufrischen!

Diese Regierung ist nicht mehr tragbar... sowohl die CDU, CSU, SPD, Grünen usw.

Denkt mal darüber nach... und du auch!

Meine Mutter Margret (Jahrgang 1935)

P.S. Im Januar wurde sie positiv getestet, ohne Symptome.... und sie wurde bis heute nicht geimpft!

"Die natürliche Stärkung des Immunhaushaltes hält länger und ist wichtiger als ein Impfstoff."

Das Tragen der Masken an der frischen Luft ist wissenschaftlich und medizinisch nicht nach vollziehbar!

Bitte sagt es friedlich und liebevoll den anderen Bürgern... Mitmenschen.

 

Ich stimme nicht zu 28%
27 Stimmen

Ein neues demokratisches System

  6 Kommentare  •  2021-04-14  •  PeterQ

Das Dilemma der Wahl und der Versuch einer Lösung Auch wenn ich im Osten sozialisiert wurde und dort die Wahl einfach nur eine Farce war, bin ich nun auch stark enttäuscht, was die bundesdeutsche Wirklichkeit betreff des Wahlsystems ist. Es brauchte eine Zeit, bis mir klar wurde, dass das westliche Wahlsystem auch keine Demokratie darstellt. Durch die Zwischenebene der Parlamente und des Parteiensystems wird eine Sicherungsebene für die Regierenden eingebaut. Und mit Regierende meine ich nicht unbedingt unsere Regierung. Denn unsere Regierung steht auch unter Einfluss anderer, welche gekonnt ihre Interessen durchsetzen können, aber dabei schön im Hintergrund bleiben. Beispielhaft möchte ich die Autolobby nennen, wo es offensichtlich ist, dass die Regierung deren Interessen umsetzt. Ebenso gibt es Interessengruppen, die die Bundeswehr in Afghanistan halten möchte, obwohl die Mehrheit der Deutschen dagegen ist. Der Bürgerwille wird nicht berücksichtigt. Im Grunde können Wahlen auch etwas Positives sein. Der Bürger kann so eine Entscheidung treffen. Aber wenn diese Entscheidung kaum Auswirkungen auf das politische Geschehen hat, dann kommt die Frustration. Und für eine lange Zeit hatten die Parteien auch ein gewisses Profil, welches sie auch umzusetzen versuchten. Es war die Zeit der Systemkonfrontation. Die Demokratie sollte schon den Anschein haben, dass die halbwegs funktionierte. Aber als die Systemkonkurrenz wegfiel, rutschte die Maske der Anscheinsdemokratie immer tiefer. Parteien haben ja immer ein Gründungsthema. Es gibt gesellschaftliche Probleme und daraufhin organisieren sich Menschen in Parteien, um die Probleme von ihrem Standpunkt aus zu lösen. Die SPD war eine Antwort auf die soziale Frage, die Konservativen sind die Reaktion auf diese Herausforderung, die Liberalen sind für die Mündigkeit des Bürgers und die Abwehr eines übermächtigen Staates, die Grünen hatten ihr Thema des Umweltschutzes, die Piraten stellten den privaten Datenschutz und die Transparenz staatlichen Handelns in ihren Fokus, die AfD war ursprünglich die Antwort auf die Einführung des Euros. Leider hat das Parteiensystem versagt. Von den ursprünglichen Zielen bleibt nur eine hohle Fassade übrig, welche vortäuscht, anders zu sein. Selbst parteiintern ist von demokratischen Umsetzungen kaum etwas übrig geblieben. Nach außen muss eben Geschlossenheit demonstriert werden und da schaden nur kontroverse Diskussionen, die genüsslich von den Medien aufgegriffen werden. Führungsschwäche und zerstrittene Basis wird denen vorgeworfen. Die Besetzung von Listenplätzen wird auch von oben fingiert, wie an Christian Ströbele deutlich wurde. Dieser war der Grünenführung zu unbequem und konnte nur über ein Direktmandat in den Bundestag einziehen. Er bekam aber niemals Rederecht zu Afghanistan von der Fraktionsführung.  

Ich stimme nicht zu 0%
38 Stimmen

Ein neues demokratisches System zweiter Teil

  Keine Kommentare  •  2021-04-14  •  PeterQ

Leider ist die Zeichenzahl begrenzt, daher hier der zweite Teil:

Welche Lösungen kann es aber für einen Staat geben, die demokratischer sind, als das Bisherige? Volksentscheide können ein wichtiger Baustein sein, um den Bürgerwillen abzubilden. Aber der Bürger ist auch manipulierbar und unvorbereitet und ungeübt können mit diesen Volksentscheiden auch Fehlentscheidungen passieren.  Aber Volksentscheide haben auch den Nachteil der Überforderung der Bürger. Viele haben auch kaum die Zeit, sich intensiv mit allen möglichen Themen zu befassen und dann eine fundierte Meinung zu bilden. Ich sage es mal so: Ich will nicht wegen jedem Scheiß gefragt werden. Ich fände es auch gut, wenn es Interessenvertreter gäbe, denen ich meine Vorstellungen vertrauensvoll übergeben könnte. Also so etwas wie die Grundideen von den Parteien, bevor diese sich korrumpieren ließen. Wir bräuchten eben Ein-Thema-Parteien, Interessenvertreter vom Fach. Diese könnte ich für viele Bereiche vorstellen und es gibt sie ja schon teilweise als Lobbyorganisationen: BDI und Arbeitgeberverband, theoretisch auch IHK als Interessenvertreter der privaten Wirtschaft, Gewerkschaften - hier denke ich eher an die GdL und nicht an den DGB - als Vertreter für die Arbeiter und Angestellten, Greenpeace oder BUND oder NABU für ökologische Themen, Netzpolitik.org oder Chaoscomputerclub für den Bereich aller digitalen Daten, Initiative für Volksentscheid für basischdemokratische Themen, DFK-VK für die außenpolitischen Themen und so weiter. Es gibt Organisationen, die sich einem Thema verschrieben haben und die dort auch sehr kompetente Leute haben können. Jedenfalls kompetentere als die, die in den etablierten Parteien nach oben gespült werden. Uns obliegt es in einer Wahl, die besten Organisationen für die jeweiligen Themen auszuwählen, diese für Verhandlungen zu beauftragen. Diese müssen auch regelmäßig sich der Wahl wieder stellen. Und wenn es ein gesellschaftliches Problem gibt, dann müssen die involvierten Interessenvertreter an einen runden Tisch und eine Lösung erarbeiten, Transparent und nachvollziehbar. Dann bräuchten wir eine zweite Kammer, die das Ergebnis dann prüft und darüber noch abstimmt. Dafür würden sich Bürgerräte eignen, die durch ein Losverfahren aus der Mitte der Bevölkerung gebildet werden und nicht durch ein Wahlsystem korrumpierbar sind. Falls keine Einigung möglich ist, dann müssen diese runden Tische einen Volksentscheid vorbereiten, denn dann ist der Souverän gefragt. Das wäre ein Modell, welches mir vorschwebt. Allerdings steckt der Teufel bekannterweise im Detail. Wie bei dieser Sendung zu den Bürgerräten (https://www.deutschlandfunkkultur.de/buergerraete-in-deutschland-die-demokratieverstaerker.1076.de.html?dram:article_id=493911), welche schon testweise etabliert wurden. Mit welchen Informationen wurden dieser Bürgerrat aber versorgt. Wer moderiert die Sitzungen? Wie frei können dort die Meinungen ausgetauscht werden? Grundlegend für jegliche Demokratie sind aber die Medien. Diese müssen tatsächlich die vierte Säule der Demokratie darstellen. Dafür muss es ein Qualitätsmanagement geben, dass auch garantiert, dass wir umfassend und allseitig (auch aus kontroversen Perspektiven) informiert werden. Ich würde gerne mit euch weiter an diesen Faden spinnen wollen. Wäre es eine Perspektive für einen demokratischen Staat? Welche Gesichtspunkte müssen noch beachtet werden? Wenn etwas unklar ist, dann würde ich es auch weiter erläutern.  

Ich stimme nicht zu 0%
19 Stimmen

Lösung des Reformstaus durch zeitnahe Gesetzesanpassung

  1 Kommentar  •  2021-04-16  •  Jann-O. Backhaus

Sektsteuer? Finanztransaktionssteuer? Mietbremse? Klimakrise? Bundestagsverkleinerung? Zeitumstellung?....

Anstatt innerhalb von zwei 2 Jahren wissenschaftliche und soziale Erkenntnisse in die Gesetzgebung einfließen zu lassen, besteht die Taktik des Aussetzen, des Verschieben oder des Verwässern. Oder noch besser: Gesetze, die später als schlechtes Handwerk von den Gerichten kassiert werden.

Aber warum sollte nicht gehen, was gehen muss?

Da ja die Legislative formal beim Bundestag liegt, sollte dieser die Aufgabe haben, entsprechende (online) Petitionen zu verwalten und ggf. juristish zu beraten.

Innerhalb von drei Monaten werden dann Vorschläge gesammelt und geprüft (ähnliche Vorschläge gebündelt) und zur Abstimmung gestellt.

Die beiden besten Vorschläge stehen dann nach drei Monaten zur Abstimmung (Volksentscheid).

 

Ich stimme nicht zu 4%
25 Stimmen

Die Partei die Linke stärker machen

  22 Kommentare  •  2021-04-16  •  Nicole Finkernagel

Für mich ist die Linke die wichtigste Partei im Bundestag. Leider sind viele der Mitglieder nicht mehr links, sondern sogar neolibral. Es gibt ja einen Grund, warum eine Sahra Wagenknecht Mitglied der Linken ist.

Die Linken in der Linken müssen gestärkt werden, die Frage für mich ist, wie das geschehen soll. Die Linke hat insgesamt einen negativen Touch, obwohl sie sich für echte soziale Gerechtigkeit und Frieden einsetzt. Ich bin Mitglied der Linken und Mitglied der Sammlungsbewegung aufstehen. Das schließt sich für mich nicht gegenseitig aus. 

Ich stimme nicht zu 24%
23 Stimmen

Zum Verfahren: Es ist unfair. Die Reihenfolge der Vorschläge muss neutral sein.

  4 Kommentare  •  2021-04-26  •  Dr. Hans-Jochen Gscheidmeyer (Hajo)

Die gewählte Reihenfolge der Vorschläge nimmt heute selber direkten Einfluss auf das Ergebnis; damit provoziert man ein gelenktes Ergebnis. Damit auch bisher weniger bewertete Vorschläge eine Chance bekommen, müssen sie aus den Versenkungen der 5. oder 6.Reihe nach vorne geholt werden. Optimal wäre eine völlig stochastische Reihenfolge, die jedenTag geändert wird.

Ich stimme nicht zu 5%
21 Stimmen

lieber "HINSETZEN", statt weiter "AUFZUSTEHEN" und den Wahnsinn mitzumachen

  4 Kommentare  •  2021-05-02  •  Peter M.

...denn wir haben alle an dieser Ausbeutung, der Verarbeitung, den Verkauf, der Herrschaft und Veränderung des Planeten und deren Geschöpfe profitiert und uns mit diesem blutigen Geld dann wie Kleinkinder, Zootiere oder Behinderte bedienen, füttern, pflegen, versorgen und bespaßen lassen. Wir wurden schon als Kinder in die Geldabhängigkeit geführt / verführt, wodurch wir wie Haus-, Zoo- oder Zirkustiere nicht mehr selbstständig lebensfähig sind. Wirtschaft ist daher Beschaffungskriminalität. Bei fast allen Verbrechen und Kriegen ging es um Geld, Besitz, Frauen und Macht. Für diese Droge, Waffe bzw. Teufel „Geld“ verarbeiten und verkaufen wir sogar diesen einzigartigen Planeten und all seine Wunderwerke, welche wir nur noch als „Rohstoffe“ bezeichnen, wodurch wir unser Gewissen, Verstand, Vernunft und Herz dem Teufel verkaufen. Wir beten sogar diejenigen als Gewinner, Elite und Vorbild an, welche am meisten diese Ausbeutung und Verkauf betreiben und sogar ihre Untertanen diktieren und bestrafen, sowie den Planeten als ihr Besitzstück wahrnehmen. Indem wir alle nach Geld und Arbeit schreien, wollen wir noch mehr bedient werden, noch mehr den Planeten und seine Geschöpfe ausbeuten. Die Entwicklung vom Affen zum Menschen / zur Geschwürzelle / Zombie fand nicht über Millionen Jahren statt, sondern geschieht erst nach der Geburt. Es ist wie bei allen Zoo-, Zirkus-, Haus- oder Arbeitstieren, es ist eine Dressur / Erziehung der „Herrchen“.

Ich stimme nicht zu 82%
-7 Stimmen

Digitaler Bürgertag

  Keine Kommentare  •  2021-05-16  •  Nicole Finkernagel

Ich möchte mich lediglich für die sehr gute heutige Veranstaltung bei aufstehen und dem Trägerverein bedanken.

Freue mich auf weitere gute Diskussionen und viele neue Leute

Ich stimme nicht zu 0%
8 Stimmen

„Das Universum und die Dummheit des Menschen ist unendlich, …

  3 Kommentare  •  2021-05-19  •  Peter M.

ob das Universum tatsächlich unendlich ist, muss noch bewiesen werden“, war die größte naturwissenschaftliche bzw. physikalische Erkenntnis von Albert Einstein. Bisher hat der Mensch diese Naturgesetzmäßigkeit aus reiner Arroganz aber als Sarkasmus abgetan, obwohl schon Darwin uns als entarteten und gestörten Primaten bezeichnete. Ebenso steht es schon in der Bibel und gilt als „Wahrheit“, „Offenbarung“ und „Heiliger Geist“ (vollkommener Geist), weshalb es endlich jedem Kind weltweit gelehrt werden muss. Unser Gehirn hat nichts mit einer höheren oder göttlichen Intelligenz oder Vernunft zu tun, sondern über das Bewusstsein / Verstand / Wiedergabesystem werden wir zu „geistesgestörten Wesen“, welche ihre Wachträume und Ängste tatsächlich ausleben. Jedes andere biologische Gewächs reagiert auf seine Umwelt, nur der Mensch versucht die Welt und deren Geschöpfe seinem „Geist“ anzupassen, zu verändern, zu besitzen und zu beherrschen.

Wenn ein „Primate“ Politik, Demokratie, Erziehung und eine Wirtschaft betreibt und über Geld wie ein Baby gefüttert und gepflegt wird, er außerhalb seines artgerechten Lebensraums / Paradies / Heiliges Land lebt und sich in das Unendliche vermehrt, und es auch noch als Fortschritt bezeichnet, dann muss er völlig „irre“ sein, zumal er dadurch zum Geschwür, Virus und Zombie des Organismus „Erde“ wird und dessen Kreislaufsystem zerstört. So funktioniert die Welt nicht, zumal jedes Baby noch völlig normal und rein ist. Die Entwicklung vom Affen zum geistesgestörten Menschen geschieht somit erst nach der Geburt. Dabei hat heute jeder schon sein Röntgenbild gesehen und wurde darüber aufgeklärt, dass er aus einer Samenzelle entstanden ist, und damit ebenso ein biologisches Gewächs bzw. einen vollautomatischen biologischen Energiespeicher verkörpert. Bis heute will er es aber wegen seiner bewussten Status-, Brunst-, Balz-, Revier- und Triebinstinkte nicht wahrhaben und akzeptieren, dass unser Bewusstsein / Sprache / Gedanken nur ein Wiedergabesystem ist und uns zu einen dressierten und geldabhängigen „Arbeitsaffen“ / Gewächs macht. Deshalb ist diese „Wahrheit“ stärker wie jede Armee oder Atombombe der Menschen. Es ist die die Achillesverse des Geschwür „Mensch“.

Ich stimme nicht zu 73%
-5 Stimmen

Ursachen bekämpfen

  3 Kommentare  •  2021-06-02  •  Knopf

Seit über 25 Jahren bin ich in der Automobilindustrie als Manager tätig. Täglich habe ich damit zu tun, bei Fehlern die richtigen Maßnahmen zu definieren. Eine systematische Ursachenanalyse ist der Grundbaustein dafür. So sollten auch wir bei der Definition unserer Lösungsvorschläge vorgehen! Am Warum orientiert sich das Wie. Transparenz schafft Verständnis. Nur mit emotionsloser Aufklärung und anhand von Zahlen, Daten und Fakten können wir erstens priorisieren und zweitens dann auch die richtigen Entscheidungen treffen. Viele der geäußerten Ideen sind absolut richtig, nur fehlt es aus meiner Sicht an der Ursachenanalyse und an der allgemeinen verständlichen Darstellung der Maßnahmen und deren Folgen.  

Ich stimme nicht zu 13%
6 Stimmen

ABSCHAFFUNG der Besteuerung von Entschädigungszahlungen an Arbeitnehmer.

  Keine Kommentare  •  2021-06-13  •  Kritiker-Beobachter

Aus welchem Grund / zu welchem ZWECK erhalten Arbeitnehmer, oft per Gerichtsurteil, ABFINDUNGEN? 

Warum werden diese "ENTSCHÄDIGUNGSZAHLUNGEN" mittlerweile mit 33 1/3 % --BESTEUERT-- ?

So bleibt vom eigentlichen Zweck für den BETROFFENEN --NICHTS-- Ausreichendes übrig !

 

Ich stimme nicht zu 20%
3 Stimmen

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