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81 Diskussionen

Bildung einer echten Volkspartei ,Bürgerpartei

  16 Kommentare  •  2021-04-12  •  Rothörnchen

Die Zeit ist reif,dieses Land verdient eine echte Volkspartei,die sich die Interessen des volkes auf ihre Fahnen geschrieben hat und nicht der Finanzoligarchie folgt.Es ist an der Zeit das ruder herum zu reisen und einen neuen Kurs ein zu schlagen,mit Hilfe der breiten Masse,um ihrer Ureigenen interessen zu verwirklichen.Mit der gründung einer solchen partei und ihrem Fortschritlichen Programm allen Bürgerlichen Parteien in dieser Republik,welche ja schon gleich geschaltet sind,eine abfuhr zu erteilen.

Euer Rothörnchen

Ich stimme nicht zu 9%
48 Stimmen

Basisdemokratie in Parteien (?)

  13 Kommentare  •  2021-03-28  •  Kerry Charles

Welche Parteien setzen schon heute Basisdemokratie um? Gilt diese nur für eigene Parteimitglieder oder auch als Angebot für Menschen außerhalb der eigenen Partei?

Ich stimme nicht zu 4%
82 Stimmen

Zum Verfahren: Es ist unfair. Die Reihenfolge der Vorschläge muss neutral sein.

  4 Kommentare  •  2021-04-26  •  Dr. Hans-Jochen Gscheidmeyer (Hajo)

Die gewählte Reihenfolge der Vorschläge nimmt heute selber direkten Einfluss auf das Ergebnis; damit provoziert man ein gelenktes Ergebnis. Damit auch bisher weniger bewertete Vorschläge eine Chance bekommen, müssen sie aus den Versenkungen der 5. oder 6.Reihe nach vorne geholt werden. Optimal wäre eine völlig stochastische Reihenfolge, die jedenTag geändert wird.

Ich stimme nicht zu 5%
21 Stimmen

Freiheit

  15 Kommentare  •  2021-03-28  •  bonscott_60

ist immer die Freiheit des jeweils anders Denkenden.  Was ist Demokratie?Demokratie ist das politisches Prinzip, nach dem das Volk durch freie Wahlen an der Machtausübung im Staat teilhat. Wo haben wir das? Nirgends. Wo können wir teilhaben? Das geht ja schon bei der Zeitumstellung los. Ist man wirklich daran interessiert? Oder die GEZ Gebühren. hat man da Mitbestimmungsrecht?

Ich stimme nicht zu 9%
55 Stimmen

Kein Privateigentum an Grund und Boden

  11 Kommentare  •  2021-03-28  •  RF (Aufstehen Leipzig)

Wäre es nicht sinnvoll, dass Grund und Boden ab einer bestimmten Größe nicht mehr als Privateigentum besessen werden darf?

Im Sinne der Vergesellschaftung von Grund und Boden wäre dieser als Allmende/Commons zu fassen - z.B. als Eigentum der öffentlichen Hand oder gemeinnütziger Genossenschaften/Stiftungen. Zur Nutzung dürfte es dann nur noch verpachtet werden.

Ich stimme nicht zu 46%
8 Stimmen

Souveränität Deutschland oder 2+4 Vertrag

  7 Kommentare  •  2021-04-18  •  Nicole Finkernagel

Wir wollen eigentlich alle, dass die Amis sich aus Deutschland verabschieden. Und ihre Waffen natürlich gleich mit nehmen. Da stellt sich mir die Frage: wie souverän sind wir eigentlich wirklich und geht das so einfach? 

 

 

Ich stimme nicht zu 5%
43 Stimmen

MMT - Der neue Stein der Weisen?

  9 Kommentare  •  2021-03-30  •  Hans Gerber

Hallo Leute, was haltet ihr von der Modern Monetary Theory (abgekürzt MMT)? Innovativ oder unsinnig? Könnte das eine neue linke Antwort auf die Probleme unserer Zeit sein?

Ich stimme nicht zu 78%
-12 Stimmen

Grundversorgung

  11 Kommentare  •  2021-04-11  •  Jann-O. Backhaus

Grundversorgung! Sollte nicht jeder EuropäerIN das Recht auf:

-12m2 Wohnfläche,2l Wasser/d,-eine warme Mahlzeit/d, -Möglichkeit sich bis 10km in Parks/Wäldern/Naturschutzgebieten zu bewegen, -eine (zugeteilte) Arbeit für 3h/Tag über 6 Tage/Woche (Mindestlohn), -eine Grundsicherung in gleicher Höhe (wie die zugeteilte Arbeit), -Zugang zu mind. 2 KWh/a, -Zugang zu mind. 6h schnellem Internet/Woche (z.B. über Bibliotheken) haben?

(angelehnt sind die Betrachtungen an die Grundbedürfnisse sowie das arabische Wasserrecht in Spanien)

Ich stimme nicht zu 19%
40 Stimmen

Lifestyle-Linke und pseudolinke inkl. Cancel Kultur sind hier in der Mehrheit

  Keine Kommentare  •  2021-06-19  •  Migg

Die vorgeschlagenen Themen sprechen für sich. Sie sind Ausdruck von Linksliberalismus.

Cancel Kultur ist ebenso vorhanden.

Ein Beispiel: Der Beitrag von migg "Resolution gegen das gegenwärtige Steuer- und Finanzsystem Deutschlands"

wurde von 67 Menschen unterstützt d.h. er bekam mehr Unterstützung als der letzte Beitrag mit 58 Unterstützern.

Die Begründung, warum der Beitrag nicht zugelassen wurde, lautet:

 "dein Vorschlag wurde von uns aus formalen Gründen nicht zugelassen. "Resolution gegen das gegenwärtige Steuer- und Finanzsystem Deutschlands" 

Wer die Forderung liest wird verstehen, dass es um mehr geht als um Steuergerechtigkeit. Der Kern dieser Resolution ist die Abschaffung des kapitalistischen Systems. Die Resolution soll ein Anstoß sein, mittels der Diskussion um Steuerungerechtigkeit politisches Bewusstsein auf einer einfachen Stufe zu erzeugen. Soll als Einstieg zur Politisierung von Lohnabhängigen sein. Das kapitalistische Steuersystem spiegelt dem Grad der Unterdrückung und der Ausbeutung wider.

Das interessiert hauptsächlich Arbeiter und Lohnabhängige.

Die Resolution wurde nicht zur Abstimmung zugelassen obwohl sie über mehr Unterstützer verfügt (67) als der Vorschlag "Projekte/Inhalte wählen statt Parteien" (58)

Dies würde ich mal als Zensur bewerten.

 

Ich stimme nicht zu 0%
Unentschieden

Schulden der Finanzkrise 2008 zurückfordern

  2 Kommentare  •  2021-04-16  •  Jann-O. Backhaus

Anstatt weiterhin auf Europa oder die internationale Staatengemeinschaft zu warten, sollte innerhalb von 2 Jahren eine Finanztransaktionssteuer erfolgen.

Über eine zeitlich befristete Mikro-Finanztransaktionssteuer über die 14 Jahre sollten die "alternativlosen" Schulden ausgeglichen werden.

 

Ich stimme nicht zu 7%
27 Stimmen

Energiewandel

  16 Kommentare  •  2021-03-29  •  Buko

Wir müssen es schaffen, das wir unser Leben anders organiesieren, auch im Bezug auf die Erneuerbaren Energien.

Hier werden gerne Wind und Sonne genannt, neuerdings auch Wasserstoff, was aber gänzlich vergessen wird man kann auch zb Häuser mit Umluft wärme oder Erdwärme heizen.

Hierzu müsste die öffentlich Hand mit gutem Beispiel vorangehenn und diese letzt genannten Ernergien für öffentliche Gebäude umgehend umsetzen, bei Neubauten auch der Privaten Hand sollte geprüft werden ob man diese Energien nutzen kann und dann dann wenn machbar auch muss.

Ich stimme nicht zu 7%
81 Stimmen

Abschaffung der Hinzuverdienstgrenzen für Leute in Notsituationen

  Keine Kommentare  •  2021-06-18  •  michaelkoerbaecher

***

Thema:

Abschaffung der Hinzuverdienstgrenzen ganz Allgemein 

----> und vor allem für Leute in Notsituationen

***

Hallo zusammen.

Wie kann es sein, daß Menschen die in Notsituationen geraten sind auch noch Hinzuverdienstgrenzen unterliegen.

Menschen in Notsituationen sind in der Regel Leute, die aus gesundheitlichen Gründen in eine frühe Rente oder Pension gehen mußten und es sind Menschen, die Ihre Arbeit verloren haben und die ALG 1 und ALG 2 bekommen.

Diesen Leuten werden "Hinzuverdienstgrenzen" auferlegt, was bedeutet, daß diese Zielgruppen sehr oft sich noch durch Nebenverdienste sich "mehr Geld" erwirtschaften und verdienen müssen, damit sie besser über die Runden kommen.

Sind diese Menschen trotz Ihrer Handicaps dennoch fleißig und verdienen sich "mehr Geld" dazu, welches eine bestimmte Geldmenge überschreitet, dann wird Ihnen oft 1 zu 1 Ihr anderes sicheres Einkommen also die frühe Rente oder Pension oder das ALG 1 und ALG 2 Geld wieder drastisch gekürzt.

Das bedeutet also daß alle die Leute, die das betrifft niemals mehr die Möglichkeit haben "mehr Geld" haben zu dürfen als eine bestimmte Geldmenge.

Im Vergleich dazu dürfen aber PolitikerInnen, also unsere politischen Beamte, die eh schon sehr hohe Gehälter bekommen auch noch Nebenverdineste haben, die sehr hoch sein dürfen.

Einnahmen aus geschriebenen Büchern und gemachten Vorträgen sind dann oft sehr sehr hohe Einkünfte, die eingefahren werden, noch zusätzlich zu den eh schon hohen Gehältern die sie bekommen, gar nicht zu reden von den Diäten und anderen finanziellen Vorteilen, die Ihnen auch noch gewährt werden.

Wie kann es sein, daß dem einen Teil der Bevölerung "Hinzuverdienstgrenzen" auferlegt werden, so daß ein Einkommen- und Vermögenszuwachs, finanziell gesehen kaum noch möglich ist und gelichzeitig der andere Teil der Bevölkerung sich scheinbar unbegrenzt bereichern darf, finanziell gesehen und daß "in diesem unserem Lande", wie es Herr Kohl immer zu sagen pflegte.

Sollen doch die reichen Menschen, zu denen ja inzwischen auch viele PolitikerInnen gehören meinetwegen "noch reicher" werden und alle Ihre Nebenjobs noch machen dürfen, ABER dann gehören auch die Hinzuverdienstgrenzen für den anderen Teil der Bevölkerung abgeschafft, damit die Leute in Notsituationen, die noch mal fleißig sein wollen auch die Möglichkeit haben, sich ebenfalls "mehr Geld" dazu  zu verdienen ohne daß Ihnen die anderen gesicherten Einkünfte gekürzt werden.

Das wäre doch gercht, wenn dann unsere Gesetze auch für alle Leute gleich gelten würden.

Was sind eure Meinungen so zu diesem Thema ?

und

Wie sind die Meinungen der Parteien so zu diesem Thema ?

Habt Ihr dieses Thema mal bei euren Parteien angesprochen und was deren Einstellungen dazu sind ?

*** 

Ich stimme nicht zu 0%
Unentschieden

Bekenntnis und Vertrauen zur Wahrheit, zur Natur

  2 Kommentare  •  2021-04-28  •  Peter M.

Heute wird die gesamte Welt beherrscht von Lügen, Betrug, Mythen, Meinungen, Interessen, Träume, Ängste, Illusionen und den Status-, Trieb-, Balz-, Brunst- und Revierinstinkten des menschlichen Geistes, wodurch der Mensch völlig vergessen hat, dass er in „Wahrheit“ ein entartetes biologisches Gewächs bzw. ein völlig außer Kontrolle geratener vollautomatischer biologischer Energiespeicher ist, weil er als solcher in artfremden physikalischen Lebensräumen und bei einer gigantischen Überbevölkerung natürlich nicht mehr oder nur schwerlich „funktioniert“. Es war somit „Blödheit“ das Paradies / Garten Eden / Heilige Land / das von Gott für uns vorgesehene Land zu verlassen und sich dennoch weiter völlig unkontrolliert mit den Instinkten eines Beutetiers zu vermehren. Wir können somit eigentlich nichts dafür, dass unsere Eltern uns in diesen künstlichen „Menschenzoo“ ausgesetzt haben, wo der als Gewinner, Elite und Vorbild zählt, welcher am meisten und am skrupellosesten den Planeten Erde und seine Geschöpfe ausbeutet, verarbeitet und verkauft, um sich dann in seinem Menschenzoo mit diesem Geld wie ein Kleinkind füttern, pflegen, bedienen, versorgen bespaßen zu lassen. Er kann mit diesem Geld sich sogar dann einen Luxusstall mit Freigehege errichten lassen, man kann sogar für Geld seine gesamten Sexwünsche befriedigen lassen, für Geld kann man sogar über die Bediensteten (Kunde ist König) sogar diktieren und bestrafen. Bis heute begreift der Mensch nicht, dass nicht der Geist / Bewusstsein / Verstand / Wiedergabesystem das Besondere ist, sondern jeder biologische Körper, welche alle aus einer Samenzelle entstanden sind, sich bewegen, sehen, hören, riechen, schmecken, fühlen, sich verteidigen, sich mit Eigenenergie versorgen, sich selber heilen und Zellen regelmäßig erneuern und am Ende sogar reproduzieren können. Es ist somit genau umgekehrt, es ist derjenige der Dumme und biologischer „Ausschuss“, welcher viel Geld, Hilfsmittel, Pflege und Waffen benötigt, um den Zustand der Zufriedenheit zu erreichen. Kein Tier benötigt auch nur eine Cent bzw. irgendwelche Hilfe oder muss etwas anpflanzen oder produzieren.

Es ist Zeit, dass wir die Wahrheit erkennen und uns als Virus / Geschwürzelle und Zombie begreifen , wodurch wir eine einheitliche wahre Weltanschauung (den sogenannten Heiliger Geist) erhalten.

Ich stimme nicht zu 75%
-4 Stimmen

Demokratie in der BRD?

  19 Kommentare  •  2021-03-28  •  Frank 65

Warum ist es falsch von Demokratie in der BRD zu sprechen?

Demokratie kommt von Demos, dem Volk!

Was wählt man in der BRD?

Hochgeschleimte "Berufspolitiker", ohne Wissen, ohne sinnvolle Ausbildung, ohne jemals Geld durch ehrliche Arbeit selbst verdient zu haben.

Durch mangelndes Wissen sehr erfinglich für jede "Berater" und Lobbyisten mit Scheinwissen und dicken von Industrie und Banken gefüllten Brieftaschen. 

Ist das Demokratie? 

Das Hauptmerkmal einer Demokratie ist die Gleichheit vor dem Gesetz. 

Haben wir das? 

Richter sind weisungsgebunden. 

Recht muss man sich kaufen, durch Anwälte... 

Oder man ist privilegiert! Durch HartzIV... 

Was ist mit der Bevölkerung, die für weniger Geld als HartzIV arbeitet? 

Die kein Anspruch auf HartzIV haben? 

In der BRD kein Recht auf einen kostenlosen Anwalt haben? 

Keinen Anwalt bezahlen können? Warum haben die kein Recht auf einen ordentlichen Prozess? 

Warum gelten für diese keine Gesetze? 

Keine Grund und Menschenrechte? 

Demokratie? 

 

 

Ich stimme nicht zu 18%
47 Stimmen
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Wirtschaftlichkeitsprüfung Kaisertum

  12 Kommentare  •  2021-04-11  •  Jann-O. Backhaus

Eine mutige Diskussion: Solle aus touristischen und wirtschaftlichen Gründen überprüft werden, ob es Sinn ergibt, dass wieder ein repräsentativer KaiserIn ausgerufen wird?

Ich dachte an einen Wanderkaiser, der jährlich die alten Pfalzen besucht, Bundessportabzeichen unterschreibt etc.

Daher die Frage: wie teuer wäre der Unterhalt. Wieviel könnte dadurch eingeommen werden (um ökologische Projekte zu fördern).

Ich stimme nicht zu 97%
-29 Stimmen

Neuordnung Paketdienstleister

  6 Kommentare  •  2021-04-26  •  Robert Seífert

Heute fahren 5-6 (manchmal noch mehr) Paketdienstleistungs-Unternehmen parallel nebeneinander her. Das verursacht verstopfte Straßen und sehr viele unnötige Abgase. Daher sollte die Paketzustellung organisiert werden wie die Müllabfuhr, d.h. ein Unternehmen kann sich für ein Zustellgebiet bzw. eine übergeordnete Verteildienstleitung in einer Zone bewerben und erhält den Zuschlag nach den Kriterien Umweltverträglichkeit, Arbeitnehmerfreundlichkeit und Preis.

Ich stimme nicht zu 0%
18 Stimmen

Begrenzung der Klassengesellschaft in Unternehmen

  16 Kommentare  •  2021-03-31  •  Benutzer gelöscht

In vielen Unternehmen existieren inzwischen in der Belegschafft in einer Klassenlosen Gesellschaft (theoretisch) beschleunigt durch die Agenda Reformen I , II und III (nicht hervorgerufen durch die Agenda Reformen) nun verschiedene "Klassen" von Mitarbeitern wie Festangestellte, Subunternehmer, Werkvertragsarbeiter, Leiharbeiter, Freie Mitarbeiter, usw. in unterschiedlicher Ausprägung.

Es ist häufig nötig und kann gar nicht abgeschafft werden, daher finde ich eine wirksame Begrenzung notwendig.

Mit fällt nichts dazu wie man wirksam, nachhaltig und nicht zum Schaden (oder nur geringen Schaden) von Unternehmen ausführen könnte?

In dem Fall würde ich sogar behaupten früher (vor den Agenda Reformen) war nicht alles gut aber vieles besser als jetzt. Kann man dahin zurückkehren, ich glaube kaum?

Welche neuen Lösungen bieten sich an?

Ich bin mir nicht sicher ob ein Verbot das richtige wäre, es ist nur das einfachste. Vielleicht ist es auch das beste?

Ich denke es sollte diskutiert werden ohne Denkverbote

Es sind dringend viele Änderungen notwendig da bin ich mir ziemlich sicher.

 

Ich stimme nicht zu 5%
44 Stimmen

Ein neues demokratisches System

  6 Kommentare  •  2021-04-14  •  PeterQ

Das Dilemma der Wahl und der Versuch einer Lösung Auch wenn ich im Osten sozialisiert wurde und dort die Wahl einfach nur eine Farce war, bin ich nun auch stark enttäuscht, was die bundesdeutsche Wirklichkeit betreff des Wahlsystems ist. Es brauchte eine Zeit, bis mir klar wurde, dass das westliche Wahlsystem auch keine Demokratie darstellt. Durch die Zwischenebene der Parlamente und des Parteiensystems wird eine Sicherungsebene für die Regierenden eingebaut. Und mit Regierende meine ich nicht unbedingt unsere Regierung. Denn unsere Regierung steht auch unter Einfluss anderer, welche gekonnt ihre Interessen durchsetzen können, aber dabei schön im Hintergrund bleiben. Beispielhaft möchte ich die Autolobby nennen, wo es offensichtlich ist, dass die Regierung deren Interessen umsetzt. Ebenso gibt es Interessengruppen, die die Bundeswehr in Afghanistan halten möchte, obwohl die Mehrheit der Deutschen dagegen ist. Der Bürgerwille wird nicht berücksichtigt. Im Grunde können Wahlen auch etwas Positives sein. Der Bürger kann so eine Entscheidung treffen. Aber wenn diese Entscheidung kaum Auswirkungen auf das politische Geschehen hat, dann kommt die Frustration. Und für eine lange Zeit hatten die Parteien auch ein gewisses Profil, welches sie auch umzusetzen versuchten. Es war die Zeit der Systemkonfrontation. Die Demokratie sollte schon den Anschein haben, dass die halbwegs funktionierte. Aber als die Systemkonkurrenz wegfiel, rutschte die Maske der Anscheinsdemokratie immer tiefer. Parteien haben ja immer ein Gründungsthema. Es gibt gesellschaftliche Probleme und daraufhin organisieren sich Menschen in Parteien, um die Probleme von ihrem Standpunkt aus zu lösen. Die SPD war eine Antwort auf die soziale Frage, die Konservativen sind die Reaktion auf diese Herausforderung, die Liberalen sind für die Mündigkeit des Bürgers und die Abwehr eines übermächtigen Staates, die Grünen hatten ihr Thema des Umweltschutzes, die Piraten stellten den privaten Datenschutz und die Transparenz staatlichen Handelns in ihren Fokus, die AfD war ursprünglich die Antwort auf die Einführung des Euros. Leider hat das Parteiensystem versagt. Von den ursprünglichen Zielen bleibt nur eine hohle Fassade übrig, welche vortäuscht, anders zu sein. Selbst parteiintern ist von demokratischen Umsetzungen kaum etwas übrig geblieben. Nach außen muss eben Geschlossenheit demonstriert werden und da schaden nur kontroverse Diskussionen, die genüsslich von den Medien aufgegriffen werden. Führungsschwäche und zerstrittene Basis wird denen vorgeworfen. Die Besetzung von Listenplätzen wird auch von oben fingiert, wie an Christian Ströbele deutlich wurde. Dieser war der Grünenführung zu unbequem und konnte nur über ein Direktmandat in den Bundestag einziehen. Er bekam aber niemals Rederecht zu Afghanistan von der Fraktionsführung.  

Ich stimme nicht zu 0%
38 Stimmen

Ohne marxistisches Wissen kann man die Welt nicht verstehen

  12 Kommentare  •  2021-04-14  •  Migg

Begriffe wie Freiheit, Gerechtigkeit und Demokratie werden sehr häufig benutzt ohne zu wissen, was sie wirklich bedeuten.

Man kann sie nur verstehen, wenn man marxistisches Grundlagen Wissen hat - wenn man weiß, dass die Welt aus Gesellschaftsformationen besteht, die wiederum in Klassen unterteilt sind. Es gibt zwei Klassen, die besitzende ist die herrschende Klasse die nichtbesitzende - die armen Schlucker, die Sklaven, die Ausgebeuteten - sind die beherrschte, die unterworfene Klasse. Zwischen diesen beiden Klassen kommt es ununterbrochen zu Kämpfen. Alle die Kultur, das Wissen, die Ideen, die Arbeitsbedingungen, die Gesetze, die Moral, die Kriege, die Bildung, die Geschichtsschreibung, die Propaganda, die Medien, die Politik, die Ökonomie sind das Ergebnis der Klassenrealität.

In der Klassengesellschaft gibt es keine Freiheit für mich als Arbeiter. " Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass es tun kann was er will, sondern, dass er nicht tun muss was er nicht will." Zitat Jean-Jacques Rousseau, 1712-1778, Lehrer von Robespierre - damit ist die Gesellschaftliche Freiheit gemeint und nicht die Private.

Die bürgerliche Freiheit erlaubt es mir nicht als Arbeiter auf dem Arbeitsplatz sozialistische Politik zu machen, oder die ökonomische Willkür des Chefs zu kritisieren - dann werde ich rausgeschmissen. Wenn es für mich als Arbeiter im Betrieb keine Freiheit und Demokratie gibt, dann gibt es für mich auch in der Gesellschaft keine Freiheit und Demokratie. Nur wenn man der herrschenden Klasse angehört genießt man Freiheit und Demokratie.

Genauso wenig, wie es Freiheit und Demokratie für uns Arbeiter gibt, gibt es keine Gerechtigkeit für uns. Obwohl wir mit unserer Arbeitskraft die Gesellschaft am Leben erhalten d.h. das Herz und das Gehirn der Gesellschaft sind, verfügen wir über keine politische Macht, mit der wir Armut, juristische Willkür und ökonomische Ungerechtigkeit beseitigen können - um ein menschengerechtes Leben führen zu können.

Um das zu verändern, müssen wir eins verstehen, dass die Bourgeoisie uns braucht, aber wir brauchen nicht die Bourgeoisie.

Manni Guerth

Ich stimme nicht zu 20%
22 Stimmen

Erbschaftssteuer erhöhen und effizient einziehen

  7 Kommentare  •  2021-04-12  •  Joe

Jährlich werden in D bis zu 400 Mrd. vererbt. 2018 wurde gerade einmal 84,7 Mrd. berücksichtigt und die festgesetzte Erbschaft- und Schenkungsteuer betrug 6,7 Milliarden Euro . (Quelle: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2019/08/PD19_309_736.html)

Die Besteuerungsgrundlage sollte ausgeweitet und der Prozentsatz auf mindestens 10 % angehoben werden, ansteigend ähnlich wie bei der allgemeinen Steuerprogression je nach Höhe. Freibeträge so lassen, es geht nicht um Omas kleines Häuschen.

Warum?

1. Erben oder Schenkungen sind Einkommen für den Erben/Beschenkten, was sonst?

2. Erben bzw. Erbe/Erbin sein ist keine Leistung und untergräbt damit das Leistungsprinzip

3. Durch Erben wird die Chancengleichheit in D untergraben und Ungleichheit über Generationen weitergegeben. Sie macht soziale und wirtschaftliche Gleichheit unmöglich. Soziale Schichten verfestigen sich, die Durchlässigkeit wird aufgrund der massiv ungleichen Startbedingungen geringer.

4. Das ausufernde Anhäufen von Besitz wird dadurch befeuert, dass man/frau ihn ja fast schadlos an die nächste Generation weitergeben kann. Wie würde man sich verhalten, wenn man nur bis zum eigenen Lebensende planen würde bzw. wüsste, dass die Erben ordentlich besteuert werden? Vielleicht lohnt sich dann die zwanghafte Besitzvermehrung fernab jeder Vernunft und gesunder Bedürfnisse nicht mehr.

Als Gegenargument hört man oft: Ja, aber mein Vermögen ist doch schon versteuert. Richtig, DEIN Vermögen, das Du solange Du lebst auch geniessen sollst. Wenn Du es vererbst oder verschenkst, wird es für einen Dritten Einkommen, dass diese Dritte zu versteuern hat. Über Höhe, Umfang, Betriebsübernahmen, Erhebung, Freibeträge usw. usf. kann man reden. Fakt ist nur: es muss mehr werden. (Ich rede jetzt gar nicht darüber, dass viele andere Einkommensarten auch mit Sozialbeiträgen belegt werden).

Ich stimme nicht zu 22%
51 Stimmen

Ein neues demokratisches System zweiter Teil

  Keine Kommentare  •  2021-04-14  •  PeterQ

Leider ist die Zeichenzahl begrenzt, daher hier der zweite Teil:

Welche Lösungen kann es aber für einen Staat geben, die demokratischer sind, als das Bisherige? Volksentscheide können ein wichtiger Baustein sein, um den Bürgerwillen abzubilden. Aber der Bürger ist auch manipulierbar und unvorbereitet und ungeübt können mit diesen Volksentscheiden auch Fehlentscheidungen passieren.  Aber Volksentscheide haben auch den Nachteil der Überforderung der Bürger. Viele haben auch kaum die Zeit, sich intensiv mit allen möglichen Themen zu befassen und dann eine fundierte Meinung zu bilden. Ich sage es mal so: Ich will nicht wegen jedem Scheiß gefragt werden. Ich fände es auch gut, wenn es Interessenvertreter gäbe, denen ich meine Vorstellungen vertrauensvoll übergeben könnte. Also so etwas wie die Grundideen von den Parteien, bevor diese sich korrumpieren ließen. Wir bräuchten eben Ein-Thema-Parteien, Interessenvertreter vom Fach. Diese könnte ich für viele Bereiche vorstellen und es gibt sie ja schon teilweise als Lobbyorganisationen: BDI und Arbeitgeberverband, theoretisch auch IHK als Interessenvertreter der privaten Wirtschaft, Gewerkschaften - hier denke ich eher an die GdL und nicht an den DGB - als Vertreter für die Arbeiter und Angestellten, Greenpeace oder BUND oder NABU für ökologische Themen, Netzpolitik.org oder Chaoscomputerclub für den Bereich aller digitalen Daten, Initiative für Volksentscheid für basischdemokratische Themen, DFK-VK für die außenpolitischen Themen und so weiter. Es gibt Organisationen, die sich einem Thema verschrieben haben und die dort auch sehr kompetente Leute haben können. Jedenfalls kompetentere als die, die in den etablierten Parteien nach oben gespült werden. Uns obliegt es in einer Wahl, die besten Organisationen für die jeweiligen Themen auszuwählen, diese für Verhandlungen zu beauftragen. Diese müssen auch regelmäßig sich der Wahl wieder stellen. Und wenn es ein gesellschaftliches Problem gibt, dann müssen die involvierten Interessenvertreter an einen runden Tisch und eine Lösung erarbeiten, Transparent und nachvollziehbar. Dann bräuchten wir eine zweite Kammer, die das Ergebnis dann prüft und darüber noch abstimmt. Dafür würden sich Bürgerräte eignen, die durch ein Losverfahren aus der Mitte der Bevölkerung gebildet werden und nicht durch ein Wahlsystem korrumpierbar sind. Falls keine Einigung möglich ist, dann müssen diese runden Tische einen Volksentscheid vorbereiten, denn dann ist der Souverän gefragt. Das wäre ein Modell, welches mir vorschwebt. Allerdings steckt der Teufel bekannterweise im Detail. Wie bei dieser Sendung zu den Bürgerräten (https://www.deutschlandfunkkultur.de/buergerraete-in-deutschland-die-demokratieverstaerker.1076.de.html?dram:article_id=493911), welche schon testweise etabliert wurden. Mit welchen Informationen wurden dieser Bürgerrat aber versorgt. Wer moderiert die Sitzungen? Wie frei können dort die Meinungen ausgetauscht werden? Grundlegend für jegliche Demokratie sind aber die Medien. Diese müssen tatsächlich die vierte Säule der Demokratie darstellen. Dafür muss es ein Qualitätsmanagement geben, dass auch garantiert, dass wir umfassend und allseitig (auch aus kontroversen Perspektiven) informiert werden. Ich würde gerne mit euch weiter an diesen Faden spinnen wollen. Wäre es eine Perspektive für einen demokratischen Staat? Welche Gesichtspunkte müssen noch beachtet werden? Wenn etwas unklar ist, dann würde ich es auch weiter erläutern.  

Ich stimme nicht zu 0%
19 Stimmen
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Das private vermögen sollte auf maximal (etwa) 5 millionen €uro begrenzt werden

  13 Kommentare  •  2021-04-18  •  Manfred E aus F

Wie kann es sein, das jemand der einen entscheidenden dienst an unserer gesellschaft leistet (kinderbetreuung, bildung, gesundheitsfürsorge) ein paar tausend €uro im jahr verdient und jemand der nichts weiter macht, als mit einem schnellen auto ein paar runden zu drehen (oder ähnlich unwichtiges veranstaltet) mit millionen gefüttert wird?!

Ich bin selbst fußball-fan (Eintracht Frankfurt :-). Aber das ein sportler zum helden erkoren wird und für krankenhaus-personal gerade mal ein wenig applaudiert wird, kann doch nicht richtig sein!

Ganz zu schweigen von geschäftsleuten und managern!!!

Ich stimme nicht zu 27%
24 Stimmen

Löhne deutlich erhöhen...

  1 Kommentar  •  2021-04-27  •  Jessman1976@gmail.com

Ich plädiere dafür, schwache oder nicht vorhandene Gewerkschaften vom Staat entmachten bzw. ersetzen zulassen...um per Gesetz Löhne und Gehälter deutlich steigen lassen zu können...! Vetorechte (wie sie die Caritas genutzt hat) von Gewerkschaften gehören abgeschafft.Wo keine Gewerkschaften existieren, muss der Mindeslohn von 20€ gezahlt werden. Durch steigende Löhne steigen Steuer- und Krankenversicherungseinnahmen von allein.

 

Ich stimme nicht zu 35%
7 Stimmen

lieber "HINSETZEN", statt weiter "AUFZUSTEHEN" und den Wahnsinn mitzumachen

  4 Kommentare  •  2021-05-02  •  Peter M.

...denn wir haben alle an dieser Ausbeutung, der Verarbeitung, den Verkauf, der Herrschaft und Veränderung des Planeten und deren Geschöpfe profitiert und uns mit diesem blutigen Geld dann wie Kleinkinder, Zootiere oder Behinderte bedienen, füttern, pflegen, versorgen und bespaßen lassen. Wir wurden schon als Kinder in die Geldabhängigkeit geführt / verführt, wodurch wir wie Haus-, Zoo- oder Zirkustiere nicht mehr selbstständig lebensfähig sind. Wirtschaft ist daher Beschaffungskriminalität. Bei fast allen Verbrechen und Kriegen ging es um Geld, Besitz, Frauen und Macht. Für diese Droge, Waffe bzw. Teufel „Geld“ verarbeiten und verkaufen wir sogar diesen einzigartigen Planeten und all seine Wunderwerke, welche wir nur noch als „Rohstoffe“ bezeichnen, wodurch wir unser Gewissen, Verstand, Vernunft und Herz dem Teufel verkaufen. Wir beten sogar diejenigen als Gewinner, Elite und Vorbild an, welche am meisten diese Ausbeutung und Verkauf betreiben und sogar ihre Untertanen diktieren und bestrafen, sowie den Planeten als ihr Besitzstück wahrnehmen. Indem wir alle nach Geld und Arbeit schreien, wollen wir noch mehr bedient werden, noch mehr den Planeten und seine Geschöpfe ausbeuten. Die Entwicklung vom Affen zum Menschen / zur Geschwürzelle / Zombie fand nicht über Millionen Jahren statt, sondern geschieht erst nach der Geburt. Es ist wie bei allen Zoo-, Zirkus-, Haus- oder Arbeitstieren, es ist eine Dressur / Erziehung der „Herrchen“.

Ich stimme nicht zu 82%
-7 Stimmen
Für ein gutes Leben aller Menschen

Arbeitnehmende Steuer und Abgabenfreiheit bis 30.000€pa

  4 Kommentare  •  2021-04-06  •  Piet Ording

Abgaben sollten über Steuern laufen, wer Steuern zu zahlen hat, trägt diese dann. Und wer weniger als 30.000€ pa (2.500mtl) verdient, sollte keine Steuern (also Brutto = Netto) erhalten.

Lasst endlich die super und Topverdienenden alle Kosten tragen, und nicht verhältnissmäßig die armen, oder weniger verdienenden.

Ich stimme nicht zu 19%
30 Stimmen

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