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83 Diskussionen

Bildung einer echten Volkspartei ,Bürgerpartei

  16 Kommentare  •  2021-04-12  •  Rothörnchen

Die Zeit ist reif,dieses Land verdient eine echte Volkspartei,die sich die Interessen des volkes auf ihre Fahnen geschrieben hat und nicht der Finanzoligarchie folgt.Es ist an der Zeit das ruder herum zu reisen und einen neuen Kurs ein zu schlagen,mit Hilfe der breiten Masse,um ihrer Ureigenen interessen zu verwirklichen.Mit der gründung einer solchen partei und ihrem Fortschritlichen Programm allen Bürgerlichen Parteien in dieser Republik,welche ja schon gleich geschaltet sind,eine abfuhr zu erteilen.

Euer Rothörnchen

Ich stimme nicht zu 9%
50 Stimmen

Legalisierung der Drogen, alle.

  13 Kommentare  •  2021-04-12  •  Vcalifano

Seit vielen Jahren gibt es in Deutschland (und in Europa) eine mühsame Diskussion darüber, ob das THC legalisiert werden kann oder nicht. Es gibt ein weltliches Trend in dieser Richtung (siehe Kanada, Portugal, Uruguay, einige Bundesstaten der USA).  In Deutschland ist die Debatte sehr schwerfällig und es scheint in Sand zu stecken. Einige Versuchen sind bis jetzt gescheitert. Ich möchte hier nicht die Grunde wieder bringen, warum positiv wäre THC zu legalisieren, sondern ich möchte diesbezüglich einen neunen Ansatz für die Politik bringen, der wahrscheinlich efolgreicher sein wird, nämlich wir können das PRINZIP Legalisierung aller Drogen eher durchsetzen. Ich weiss, dass es kontraintuitiv klingelt, aber wenn Methode nicht funktionieren, sollte man andere versuchen. Es sollten grundsätzlich "alle" Drogen sollen legalisiert werden, natürlich mit unterschiedlichen Regeln und Kriterien aber alle in Hände des Staates oder der Kommune. Die Idee ist nicht mehr dieser Kampf mit einer "Bettelhaltung", um die THC zu legalisieren, sondern offensiv die Durchsetzung eines Prinzips del LIberalität und dann je nach Bedingungen die Ländern können die Umsetzung begleiten je nach Bedarf und Ressourcen. Ich bin bewusst, dass solche Vorschläge eher Wiederstand und viele andere probleme erheben aber sie können in Prozess der Implementierung in Form vom Pilot-Intervention ausgewertet werden.

Ich stimme nicht zu 67%
-18 Stimmen
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Nicht der Virus ist das Problem, sondern der Mensch!

  4 Kommentare  •  2021-04-12  •  Transperenz2021

Diese Pandemie, ihre Maßnahmen und auch der Umgang damit haben leider keine medizinischen, sondern nur politische Hintergründe!

"Frau Merkel ist kein schlechter Mensch!" Nur jetzt brauchen wir "gesunde Vorbilder", Menschen aus der Mitte, die auch dem Volk vertrauen.

Durch die Pandemie vertraut uns die Regierung noch weniger als vorher! Seit Konrad Adenauer werden wir Deutschen klein gehalten!

Es ist ein wunderbares Land mit sehr herzigen, sozialkompetenten, umweltbewussten und innovativen Menschen etc.

Ganz viele andere Länder (Großmächte) sind auf uns neidisch und kopieren uns sogar.

Auch selbst, wenn wir uns an alle Regeln und Hygienemaßnahmen halten (so viele Gastrononmen, Schausteller, Künstler, Soloselbständige, Unternehmen etc. haben sich schon im ersten Lockdown optimal vorbereitet.... und die meisten haben jetzt das Gefühl, als würde man ihnen auf gut deutsch "eins auf die Zwölf hauen..."). Das muss jetzt friedlich aufhören!

Die jetztige Regierung spaltet das Volk, erzeugt Unzufriedenheit, Besserwisserei, Denunzianten etc. und spielt damit den Großmächten zu. Die uns gerne wieder am Boden liegen sehen möchten.

Der Krieg zwischen Reich und Arm hat schon längst begonnen. Wir brauchen wirkliche Alternativen, dass sich die Bürger auch wieder trauen, gerne Deutsche zu sein, um dann dieses Land aufzufrischen!

Diese Regierung ist nicht mehr tragbar... sowohl die CDU, CSU, SPD, Grünen usw.

Denkt mal darüber nach... und du auch!

Meine Mutter Margret (Jahrgang 1935)

P.S. Im Januar wurde sie positiv getestet, ohne Symptome.... und sie wurde bis heute nicht geimpft!

"Die natürliche Stärkung des Immunhaushaltes hält länger und ist wichtiger als ein Impfstoff."

Das Tragen der Masken an der frischen Luft ist wissenschaftlich und medizinisch nicht nach vollziehbar!

Bitte sagt es friedlich und liebevoll den anderen Bürgern... Mitmenschen.

 

Ich stimme nicht zu 28%
27 Stimmen

Steuern runter, Harz 4 abschaffen

  9 Kommentare  •  2021-04-12  •  Hanniball

Mehr als die Hälfte des Lohnes geht für Steuern und Sozialabgaben drauf. Bei jedem Einkauf werden nochmal 19% Mehrwertsteuer abgezogen. Dieser Staat mit seinem riesigen Beamtenapparat ist einfach unersättlich. Wir bräuchten keinen Mindestlohn wenn hier endlich Einheit geboten würde, denn jede Lohnerhöhung spült dem Staat mehr Geld in die Tasche und verteuert alle Waren und Dienstleistungen.

Warum gibt es noch immer Milionen Erwerbslose die sich mit Harz 4 eingerichtet haben. Dies zahlt zum Schluss die kleine Verkäufern mit ihrem Mindestlohn. Kein Geld ohne Arbeit!!!  Mehr Eigenverantwortung anstatt auf Leistungen vom Staat warten. Unterstützung nur für wirklich Kranke und Behinderte.

In diesem Land wird der fleißige bestraft und der Faule belohnt, das ist einfach unerträglich.

Ich stimme nicht zu 33%
15 Stimmen

Die Mehrheit hier möchten den Kapitalismus behalten

  21 Kommentare  •  2021-04-13  •  Migg

Anhand der Themenvorschläge kann man ablesen, dass die Mehrheit hier das kapitalistische System behalten möchte.

Nur ein paar kleine (unbedeutende) Verbesserungen wie z.B. Tempolimit 130 kmh oder Mindestlohn 13.- € und alles ist in Ordnung - ohne das Fundament des Systems verändern zu wollen.

Ich gehöre nicht zu dieser Mehrheit. Ich bin Arbeiter und habe das "Glück", dass ich Klassenbewusstsein habe. Deshalb sehe ich, dass sich die Mehrheit hier von bürgerlicher Moral und Humanismus leiten lässt - alles im Rahmen des Neoliberalismus.

Wozu dieser ganze Aufwand, wenn alles so bleiben soll wie es ist?

Manni Guerth

Ich stimme nicht zu 77%
-22 Stimmen

Tafeln obsolet machen

  13 Kommentare  •  2021-04-13  •  Nicole Finkernagel

Ich bin der Meinung, dass es in diesem reichen Land eine Schande ist, dass es Tafeln geben muss. Die ärmsten der Gesellschaft müssen sich dort Lebensmittel holen,ob Rentner, Hartz 4 Empfänger, Obdachlose. Das kann es nicht sein.

Leider habe ich keine Ahnung, was passieren muss, damit dieser Zustand beendet werden kann

 

 

Ich stimme nicht zu 2%
65 Stimmen

Ein neues demokratisches System

  7 Kommentare  •  2021-04-14  •  PeterQ

Das Dilemma der Wahl und der Versuch einer Lösung Auch wenn ich im Osten sozialisiert wurde und dort die Wahl einfach nur eine Farce war, bin ich nun auch stark enttäuscht, was die bundesdeutsche Wirklichkeit betreff des Wahlsystems ist. Es brauchte eine Zeit, bis mir klar wurde, dass das westliche Wahlsystem auch keine Demokratie darstellt. Durch die Zwischenebene der Parlamente und des Parteiensystems wird eine Sicherungsebene für die Regierenden eingebaut. Und mit Regierende meine ich nicht unbedingt unsere Regierung. Denn unsere Regierung steht auch unter Einfluss anderer, welche gekonnt ihre Interessen durchsetzen können, aber dabei schön im Hintergrund bleiben. Beispielhaft möchte ich die Autolobby nennen, wo es offensichtlich ist, dass die Regierung deren Interessen umsetzt. Ebenso gibt es Interessengruppen, die die Bundeswehr in Afghanistan halten möchte, obwohl die Mehrheit der Deutschen dagegen ist. Der Bürgerwille wird nicht berücksichtigt. Im Grunde können Wahlen auch etwas Positives sein. Der Bürger kann so eine Entscheidung treffen. Aber wenn diese Entscheidung kaum Auswirkungen auf das politische Geschehen hat, dann kommt die Frustration. Und für eine lange Zeit hatten die Parteien auch ein gewisses Profil, welches sie auch umzusetzen versuchten. Es war die Zeit der Systemkonfrontation. Die Demokratie sollte schon den Anschein haben, dass die halbwegs funktionierte. Aber als die Systemkonkurrenz wegfiel, rutschte die Maske der Anscheinsdemokratie immer tiefer. Parteien haben ja immer ein Gründungsthema. Es gibt gesellschaftliche Probleme und daraufhin organisieren sich Menschen in Parteien, um die Probleme von ihrem Standpunkt aus zu lösen. Die SPD war eine Antwort auf die soziale Frage, die Konservativen sind die Reaktion auf diese Herausforderung, die Liberalen sind für die Mündigkeit des Bürgers und die Abwehr eines übermächtigen Staates, die Grünen hatten ihr Thema des Umweltschutzes, die Piraten stellten den privaten Datenschutz und die Transparenz staatlichen Handelns in ihren Fokus, die AfD war ursprünglich die Antwort auf die Einführung des Euros. Leider hat das Parteiensystem versagt. Von den ursprünglichen Zielen bleibt nur eine hohle Fassade übrig, welche vortäuscht, anders zu sein. Selbst parteiintern ist von demokratischen Umsetzungen kaum etwas übrig geblieben. Nach außen muss eben Geschlossenheit demonstriert werden und da schaden nur kontroverse Diskussionen, die genüsslich von den Medien aufgegriffen werden. Führungsschwäche und zerstrittene Basis wird denen vorgeworfen. Die Besetzung von Listenplätzen wird auch von oben fingiert, wie an Christian Ströbele deutlich wurde. Dieser war der Grünenführung zu unbequem und konnte nur über ein Direktmandat in den Bundestag einziehen. Er bekam aber niemals Rederecht zu Afghanistan von der Fraktionsführung.  

Ich stimme nicht zu 0%
39 Stimmen

Ein neues demokratisches System zweiter Teil

  Keine Kommentare  •  2021-04-14  •  PeterQ

Leider ist die Zeichenzahl begrenzt, daher hier der zweite Teil:

Welche Lösungen kann es aber für einen Staat geben, die demokratischer sind, als das Bisherige? Volksentscheide können ein wichtiger Baustein sein, um den Bürgerwillen abzubilden. Aber der Bürger ist auch manipulierbar und unvorbereitet und ungeübt können mit diesen Volksentscheiden auch Fehlentscheidungen passieren.  Aber Volksentscheide haben auch den Nachteil der Überforderung der Bürger. Viele haben auch kaum die Zeit, sich intensiv mit allen möglichen Themen zu befassen und dann eine fundierte Meinung zu bilden. Ich sage es mal so: Ich will nicht wegen jedem Scheiß gefragt werden. Ich fände es auch gut, wenn es Interessenvertreter gäbe, denen ich meine Vorstellungen vertrauensvoll übergeben könnte. Also so etwas wie die Grundideen von den Parteien, bevor diese sich korrumpieren ließen. Wir bräuchten eben Ein-Thema-Parteien, Interessenvertreter vom Fach. Diese könnte ich für viele Bereiche vorstellen und es gibt sie ja schon teilweise als Lobbyorganisationen: BDI und Arbeitgeberverband, theoretisch auch IHK als Interessenvertreter der privaten Wirtschaft, Gewerkschaften - hier denke ich eher an die GdL und nicht an den DGB - als Vertreter für die Arbeiter und Angestellten, Greenpeace oder BUND oder NABU für ökologische Themen, Netzpolitik.org oder Chaoscomputerclub für den Bereich aller digitalen Daten, Initiative für Volksentscheid für basischdemokratische Themen, DFK-VK für die außenpolitischen Themen und so weiter. Es gibt Organisationen, die sich einem Thema verschrieben haben und die dort auch sehr kompetente Leute haben können. Jedenfalls kompetentere als die, die in den etablierten Parteien nach oben gespült werden. Uns obliegt es in einer Wahl, die besten Organisationen für die jeweiligen Themen auszuwählen, diese für Verhandlungen zu beauftragen. Diese müssen auch regelmäßig sich der Wahl wieder stellen. Und wenn es ein gesellschaftliches Problem gibt, dann müssen die involvierten Interessenvertreter an einen runden Tisch und eine Lösung erarbeiten, Transparent und nachvollziehbar. Dann bräuchten wir eine zweite Kammer, die das Ergebnis dann prüft und darüber noch abstimmt. Dafür würden sich Bürgerräte eignen, die durch ein Losverfahren aus der Mitte der Bevölkerung gebildet werden und nicht durch ein Wahlsystem korrumpierbar sind. Falls keine Einigung möglich ist, dann müssen diese runden Tische einen Volksentscheid vorbereiten, denn dann ist der Souverän gefragt. Das wäre ein Modell, welches mir vorschwebt. Allerdings steckt der Teufel bekannterweise im Detail. Wie bei dieser Sendung zu den Bürgerräten (https://www.deutschlandfunkkultur.de/buergerraete-in-deutschland-die-demokratieverstaerker.1076.de.html?dram:article_id=493911), welche schon testweise etabliert wurden. Mit welchen Informationen wurden dieser Bürgerrat aber versorgt. Wer moderiert die Sitzungen? Wie frei können dort die Meinungen ausgetauscht werden? Grundlegend für jegliche Demokratie sind aber die Medien. Diese müssen tatsächlich die vierte Säule der Demokratie darstellen. Dafür muss es ein Qualitätsmanagement geben, dass auch garantiert, dass wir umfassend und allseitig (auch aus kontroversen Perspektiven) informiert werden. Ich würde gerne mit euch weiter an diesen Faden spinnen wollen. Wäre es eine Perspektive für einen demokratischen Staat? Welche Gesichtspunkte müssen noch beachtet werden? Wenn etwas unklar ist, dann würde ich es auch weiter erläutern.  

Ich stimme nicht zu 0%
19 Stimmen

Ohne marxistisches Wissen kann man die Welt nicht verstehen

  12 Kommentare  •  2021-04-14  •  Migg

Begriffe wie Freiheit, Gerechtigkeit und Demokratie werden sehr häufig benutzt ohne zu wissen, was sie wirklich bedeuten.

Man kann sie nur verstehen, wenn man marxistisches Grundlagen Wissen hat - wenn man weiß, dass die Welt aus Gesellschaftsformationen besteht, die wiederum in Klassen unterteilt sind. Es gibt zwei Klassen, die besitzende ist die herrschende Klasse die nichtbesitzende - die armen Schlucker, die Sklaven, die Ausgebeuteten - sind die beherrschte, die unterworfene Klasse. Zwischen diesen beiden Klassen kommt es ununterbrochen zu Kämpfen. Alle die Kultur, das Wissen, die Ideen, die Arbeitsbedingungen, die Gesetze, die Moral, die Kriege, die Bildung, die Geschichtsschreibung, die Propaganda, die Medien, die Politik, die Ökonomie sind das Ergebnis der Klassenrealität.

In der Klassengesellschaft gibt es keine Freiheit für mich als Arbeiter. " Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass es tun kann was er will, sondern, dass er nicht tun muss was er nicht will." Zitat Jean-Jacques Rousseau, 1712-1778, Lehrer von Robespierre - damit ist die Gesellschaftliche Freiheit gemeint und nicht die Private.

Die bürgerliche Freiheit erlaubt es mir nicht als Arbeiter auf dem Arbeitsplatz sozialistische Politik zu machen, oder die ökonomische Willkür des Chefs zu kritisieren - dann werde ich rausgeschmissen. Wenn es für mich als Arbeiter im Betrieb keine Freiheit und Demokratie gibt, dann gibt es für mich auch in der Gesellschaft keine Freiheit und Demokratie. Nur wenn man der herrschenden Klasse angehört genießt man Freiheit und Demokratie.

Genauso wenig, wie es Freiheit und Demokratie für uns Arbeiter gibt, gibt es keine Gerechtigkeit für uns. Obwohl wir mit unserer Arbeitskraft die Gesellschaft am Leben erhalten d.h. das Herz und das Gehirn der Gesellschaft sind, verfügen wir über keine politische Macht, mit der wir Armut, juristische Willkür und ökonomische Ungerechtigkeit beseitigen können - um ein menschengerechtes Leben führen zu können.

Um das zu verändern, müssen wir eins verstehen, dass die Bourgeoisie uns braucht, aber wir brauchen nicht die Bourgeoisie.

Manni Guerth

Ich stimme nicht zu 19%
23 Stimmen

Institution zur Aufdeckung von Korruption und Vetternwirtschaft

  8 Kommentare  •  2021-04-15  •  Subculture

Korruption und Vetternwirtschaft sind nicht nur ein Problem von Politikern sondern betreffen auch den allgemeinen Markt.

Dabei gibt es besonders in Wirtschaflich lukrativen Orten besonders ausgeklügelte systeme um Vetternwirtschaft zu betreiben.

Ich wünsche mir eine Institution die zur Aufdeckung solcher systematisch verankerten Verbrecher dient  bis hin zur Strafverfolgung.

Die Polizei ist nach meinen erkenntnissen oft nicht in der Lage dem nach zu gehen oder aufzudecken!

Diese Institution sollte befugt sein bei kleinsten verdacht zu recherchieren und zu handeln.

Mir sind persönlich besonders im Gesundheitssektor bekannt, wo kranke leute krank gehalten werden um sie auszumelken, von Leistung A zu Leistung B geschoben werden um überall abzukassieren. Bis Sie an einem punkt sind wo sie nicht mehr heraus kommen!

Mich interessiert auch ob andere hier persönlich erfahrung mit Vetternwirtschaftern haben/ Korrupten Arbeitgebern etc.?

Ich stimme nicht zu 0%
159 Stimmen

Schulden der Finanzkrise 2008 zurückfordern

  2 Kommentare  •  2021-04-16  •  Jann-O. Backhaus

Anstatt weiterhin auf Europa oder die internationale Staatengemeinschaft zu warten, sollte innerhalb von 2 Jahren eine Finanztransaktionssteuer erfolgen.

Über eine zeitlich befristete Mikro-Finanztransaktionssteuer über die 14 Jahre sollten die "alternativlosen" Schulden ausgeglichen werden.

 

Ich stimme nicht zu 7%
28 Stimmen

Lösung des Reformstaus durch zeitnahe Gesetzesanpassung

  1 Kommentar  •  2021-04-16  •  Jann-O. Backhaus

Sektsteuer? Finanztransaktionssteuer? Mietbremse? Klimakrise? Bundestagsverkleinerung? Zeitumstellung?....

Anstatt innerhalb von zwei 2 Jahren wissenschaftliche und soziale Erkenntnisse in die Gesetzgebung einfließen zu lassen, besteht die Taktik des Aussetzen, des Verschieben oder des Verwässern. Oder noch besser: Gesetze, die später als schlechtes Handwerk von den Gerichten kassiert werden.

Aber warum sollte nicht gehen, was gehen muss?

Da ja die Legislative formal beim Bundestag liegt, sollte dieser die Aufgabe haben, entsprechende (online) Petitionen zu verwalten und ggf. juristish zu beraten.

Innerhalb von drei Monaten werden dann Vorschläge gesammelt und geprüft (ähnliche Vorschläge gebündelt) und zur Abstimmung gestellt.

Die beiden besten Vorschläge stehen dann nach drei Monaten zur Abstimmung (Volksentscheid).

 

Ich stimme nicht zu 4%
25 Stimmen

Die Partei die Linke stärker machen

  23 Kommentare  •  2021-04-16  •  Nicole Finkernagel

Für mich ist die Linke die wichtigste Partei im Bundestag. Leider sind viele der Mitglieder nicht mehr links, sondern sogar neolibral. Es gibt ja einen Grund, warum eine Sahra Wagenknecht Mitglied der Linken ist.

Die Linken in der Linken müssen gestärkt werden, die Frage für mich ist, wie das geschehen soll. Die Linke hat insgesamt einen negativen Touch, obwohl sie sich für echte soziale Gerechtigkeit und Frieden einsetzt. Ich bin Mitglied der Linken und Mitglied der Sammlungsbewegung aufstehen. Das schließt sich für mich nicht gegenseitig aus. 

Ich stimme nicht zu 23%
25 Stimmen

Kein Erwerb v. Grund + Boden + Firmen mittels kriminellem und anonymem Geld

  5 Kommentare  •  2021-04-17  •  Wohin geht die Welt!?

Der anonyme Kauf und Besitz von Grund und Boden, Firmen und Beteiligungen, der das zum Teil kriminell "erworbene" Geld legalisiert und deren apersonalisierten Besitzer in die Lage versetzt die Gesellschaft per unsichtbarer Lobby zu beeinflussen, zu steuern, zu erpressen ist zu unterbinden und rückwirkend aufzudecken und durch Überführung in staatlichen Besitz zu regalisieren.

Anzustrebendem gesellschaftlichem Besitz an Luft, Wasser und Boden zur Nahrungsgüterproduktionist (hiervon ausgenommen lokaler! bäuerlicher forstwirtschaftlicher Besitz an Grund und Boden) sichert die Vermeidung sich immer weiter pervertierender anonym privater Aneignung an den gesellschaftlichen Grundlagen des menschlichen Lebens!

Ich stimme nicht zu 2%
80 Stimmen
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Das private vermögen sollte auf maximal (etwa) 5 millionen €uro begrenzt werden

  13 Kommentare  •  2021-04-18  •  Manfred E aus F

Wie kann es sein, das jemand der einen entscheidenden dienst an unserer gesellschaft leistet (kinderbetreuung, bildung, gesundheitsfürsorge) ein paar tausend €uro im jahr verdient und jemand der nichts weiter macht, als mit einem schnellen auto ein paar runden zu drehen (oder ähnlich unwichtiges veranstaltet) mit millionen gefüttert wird?!

Ich bin selbst fußball-fan (Eintracht Frankfurt :-). Aber das ein sportler zum helden erkoren wird und für krankenhaus-personal gerade mal ein wenig applaudiert wird, kann doch nicht richtig sein!

Ganz zu schweigen von geschäftsleuten und managern!!!

Ich stimme nicht zu 28%
24 Stimmen

Souveränität Deutschland oder 2+4 Vertrag

  7 Kommentare  •  2021-04-18  •  Nicole Finkernagel

Wir wollen eigentlich alle, dass die Amis sich aus Deutschland verabschieden. Und ihre Waffen natürlich gleich mit nehmen. Da stellt sich mir die Frage: wie souverän sind wir eigentlich wirklich und geht das so einfach? 

 

 

Ich stimme nicht zu 5%
43 Stimmen

Direkte Demokratie einführen

  28 Kommentare  •  2021-04-20  •  Peter Manne

Wir brauchen in Deutschland endlich das was das Grundgesetz aussagt: Alle Macht geht vom Volk aus!

Das nicht nur alle 4 Jahre zur Bundestagswahl sondern auch dazwischen. Wir brauchen :

- Im GG verankerte Volksabstimmung im Bund, nicht nur in den Ländern.

- einen "Volkseinwand", wenn Gesetze nicht dem Interesse der Gesellschaft, sondern nur denen der Lobbyisten dienen

-ein Recht Parlarmentatrier abzuwählen, wenn Sie ihren Aufgaben nicht wahrnehmen oder sich anderweitig gegen das Gemeinwohlinteresse verhalten.

- endlich eine Verfassung, wie sie eigentlich schon im Zuge der Wiedervereinigung erarbeitet werden sollte . leider wurde das versäumt.

 

Ich stimme nicht zu 8%
134 Stimmen

Förderung Nachhaltigkeit bzgl Essen, Verkehr uvm

  6 Kommentare  •  2021-04-24  •  Sarah Sonne

Hallo, 

ich würde mir wünschen, dass sämtliche Produkte, die nachweislich die Umwelt schädigen und damit unser aller Lebensdauer auf diesem Planeten reduzieren, mit höheren Abgaben einhergehen als Produkte, die Klimaverträglicher sind. Die Abgaben sollten genutzt werden, um den Preis von umweltfreundlichen Alternativen so zu reduzieren, dass diese jeder Person zugänglich und dadurch auch attraktiver werden. 

So sollten zb Autofahren, Fliegen, pflanzliches Essen nicht billiger sein als Busticket, Zug oder tierische Produkte. 

Ich stimme nicht zu 10%
40 Stimmen

Videoüberwachung in Schlachthöfen

  8 Kommentare  •  2021-04-24  •  Sarah Sonne

Hallo, 

ich würde mir wünschen, dass eine umfassende Pflicht zur Videoüberwachung in Schlachthöfen und am liebsten auch in den Stallen in Kraft tritt. Dann müssten auch keine Tierschützer mehr Skandale aufdecken und der Konsument könnte sich viel besser ein Bild davon machen, was er kauft und was auch nicht. Regelmäßig werden auch kranke Tiere zu Essen verarbeitet- das ist neben den Multiresistenten Keimen einen großes Problem, das zu intransparent ist. 

Es müssten unabhängige Tierärzte (zb aus anderen Regionen, die zufällig zugeteilt werden) engagiert werden, die die Aufnahmen sichten und bei Verstößen für die entsprechenden Konsequenzen (Anzeige, Tierhalteverbot, Betriebsschließung) sorgen. Korruption oder entsprechende Strukturen sollte in keinem Bereich mehr Bestand haben können. 

Ich stimme nicht zu 15%
40 Stimmen

Brandschutzsystem im Tierbetrieben

  8 Kommentare  •  2021-04-24  •  Sarah Sonne

Hallo,  ich wäre für eine Pflicht zu Brandschutzmelder in Betrieben, die ihr Geld über Tierhaltung verdienen. Ställe sind nur in Ausnahmen mit entsprechenden Maßnahmen ausgestattet und dadurch kam es immer wieder zu großen Stallbränden, die viele Leben gekostet haben. Zuletzt 57.000 Schweine, die durch die immer noch bestehende Kastenstände beim Verbrennen auch noch im immer heißer werdenden Eisen eingeklemmt waren.  Da jede 1-Zimmer-Wohnung mit einem Rauchmelder ausgestattet sein muss und jede gut aufgestellte Firma eigentlich einen Brandschutzkonzept hat, fände ich es angebracht, das würde auch für Tierställe gelten. 

Ich stimme nicht zu 6%
47 Stimmen

Gewinnbeteiligung der Arbeitnehmer in den Konzernen und Betrieben

  16 Kommentare  •  2021-04-26  •  Rothörnchen

Diejenigen die Werte schaffen sollen auch davon profitieren,dies ist nur gerecht und sie haben Anspruch darauf..

Ich stimme nicht zu 5%
114 Stimmen

Einführung der Volksversicherung

  8 Kommentare  •  2021-04-26  •  Jochen

In der Vergangehit ist der Teil derer die unser soziales System stützen immmer kleiner geworden. Besserverdienende haben sich quasi aus allen staatlichen Sozialsystemen zurückgezogen, Rente Gesundheit Pflege. Profitert hat davon in erster Linie die private  Versicherungswirtschaft.

 

Daher sollte eine Volksversicherung implementiert werden, der alle Einkommen unabhängig der Herkunft unterworfen sind, völlig egal ob es sich dabei um Angestellte oder Unternhemer handelt, Kapital oder Aktienerträge. Jeder der Einkommen erzielt zahlt auch in den sozialstaat ein und zwar entsprechend seiner Möglichkeiten prozentual ohne Deckelung.

 

Nur so kann erreicht werden das genug Kapital in unserer sozialen System fließt um Gesundheit und Rentensysteme wieder auf eine ordentliche Basis zu stellen. Private Zusatzversicheurngen sind dann zwar immer noch möglich, aber eine anständige humane Grundversorgung darf keine Frage von Einkommen und Vermögen sein.

Ich stimme nicht zu 2%
112 Stimmen

Zum Verfahren: Es ist unfair. Die Reihenfolge der Vorschläge muss neutral sein.

  4 Kommentare  •  2021-04-26  •  Dr. Hans-Jochen Gscheidmeyer (Hajo)

Die gewählte Reihenfolge der Vorschläge nimmt heute selber direkten Einfluss auf das Ergebnis; damit provoziert man ein gelenktes Ergebnis. Damit auch bisher weniger bewertete Vorschläge eine Chance bekommen, müssen sie aus den Versenkungen der 5. oder 6.Reihe nach vorne geholt werden. Optimal wäre eine völlig stochastische Reihenfolge, die jedenTag geändert wird.

Ich stimme nicht zu 5%
22 Stimmen

Neuordnung Paketdienstleister

  6 Kommentare  •  2021-04-26  •  Robert Seífert

Heute fahren 5-6 (manchmal noch mehr) Paketdienstleistungs-Unternehmen parallel nebeneinander her. Das verursacht verstopfte Straßen und sehr viele unnötige Abgase. Daher sollte die Paketzustellung organisiert werden wie die Müllabfuhr, d.h. ein Unternehmen kann sich für ein Zustellgebiet bzw. eine übergeordnete Verteildienstleitung in einer Zone bewerben und erhält den Zuschlag nach den Kriterien Umweltverträglichkeit, Arbeitnehmerfreundlichkeit und Preis.

Ich stimme nicht zu 0%
21 Stimmen

Verpackungsmüll

  6 Kommentare  •  2021-04-26  •  Robert Seífert

Zur Vermeidung der unsäglichen Mengen von Verpackungsmüll brauchen wir ein einheitliches, branchenübergreifendes und verpflichtendes Pfandglassystem für alle flüssigen Produkte, bei denen das technisch möglich ist (also fast alle).

Ich stimme nicht zu 4%
52 Stimmen

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