Zurück

Verschuldung der Gesellschaft zu Gunsten von Eigentümern nur über Beteiligungen

Wohin geht die Welt!? Wohin geht die Welt!?  •  2021-04-12  •    10 Kommentare  • 
3964011A-181B-497F-B4B5-DB7D17AF8A2B.jpeg
3964011A-181B-497F-B4B5-DB7D17AF8A2B.jpeg

Jegliche finanzielle Übernahme von Schulden von Unternehmen, Staaten und Kommunen durch die Gesellschaft erfolgt durch durch einen  adäquaten Gegenwert in Form von Betiligungen am Unternehmen oder vorhandenen Vermögenswerten der Begünstigten bis zu dessen Rückzahlung, damit die Schulden nicht weiter vergesellschaftet werden und nicht als zusätzlicher Gewinn in die private steueroptimierte Taschen fließen. 

Kommentare (10)


Du musst Dich anmelden oder registrieren, um einen Kommentar zu hinterlassen.
  • Peter M.

    Dennoch ist doch alles sowieso nur ein absurdes Spiel. Wenn Sie einmal alles hinterfragen, erkennen Sie deutlich, dass diese mit der wahren Welt / Natur absolut nichts zu tun hat und unser Gehirn nur irgendwelche Primärdaten wiedergibt. Politik / Demokratie / Wirtschaft / Geldabhängigkeit / das Monopoly um den Planeten Erde und seine Geschöpfe wurden uns nur andressiert bzw. falsch vorgelebt. Als Baby waren wir noch völlig „normal“. Unser Gehirn ist manipuliert und wurde in dieses „Spiel“ interniert. Siehe auch unter „Das Universum und die Dummheit des Menschen,...“

    Keine Rückmeldungen
    • Wohin geht die Welt!?

      Man kann über die „Verschuldung der Gesellschaft“ philosophieren. Während wir das tun, zahlt jeder „seine“ Schulden an die Gläubiger ab, bei denen sich „unser“ Staat Geld lieh, um damit Dinge zu finanzieren, die die wieder reicher macht, die eben für den „Rettungsgrund“ oft verantwortlich sind. Der Staat nimmt mir mein Geld weg, um es denen zu schenken, die sich zwar für ihren „geschäftlichen“ Erfolg belohnen, aber bei Verlust den Steuerzahler zahlen lassen? Warum ist Gewinn Privatsache und riesiger Verlust die Sache der Allgemeinheit? Weil das Geld hier eine Lobby hat, die Interessen der Wähler jedoch nicht von den Mandatsträgern vertreten werden. Mein Vorschlag ist, das Besitzer von Aktionen nicht nur für das Kassieren der Dividende die private Schatulle öffnen, sondern auch dann, wenn das Unternehmen Geld benötigt um zu überleben. Tritt der Staat ein, erwirbt er Anteile, die der Schuldner verzinst mit Vorkaufsrecht zurück erwerben kann. Aufstehen und Gleichbehandlung fordern!

      Keine Rückmeldungen
      • Piet Ording

        Eigentlich hat die Gesellschaft gar keine Schulden. Ich meine, wem schulden wir denn was ? Wir - die deutsche gesellschaft (bzw. das deutsche gebiet) schuldet doch nur jenen, die selbst auch wiederum zum selben System gehören. Wie kann eine Gesellschaft sich selbst was schulden ? Und das, was wir anderen Ländern schulden, ist weniger, als das, was diese, diesem Lande schulden.

        Keine Rückmeldungen
        • Peter M.

          Im November letzten Jahres kam es beim Landessozialgericht zu dem Urteil: "Der Mensch hat das Geld erfunden, und das Geld regiert nun einmal die Welt", was vom Bundesverfassungsgericht, vom Bundesverwaltungsgericht, von allen Parteien und Kirchen bestätigt wurde. Damit wurde bewiesen, dass wir eine antichristlichen Geldreligion (Teufels- und Selbstanbetung) betreiben, wo Moral, Ethik, Leben, Natur völlig bedeutungslos sind. Dieses Urteil wurde im Namen des Volkes gesprochen, und die Menschen wollen weiter diesen Kapitalismus / Feudalismus - die Ausbeutung, Verarbeitung und Verkauf des Planeten und seine Geschöpfe. Der Mensch hat seine Seele, Vernunft und Herz dem Teufel verkauft. Wir werden mit diesem Wahnsinn erst aufhören, wenn wir alles auf dem Planeten vernichtet und verkauft haben.

        • JJK

          Ich würde nicht privatwirtschaftliche Unternehmen mit öffentlichen Einrichtungen vermengen. Staat und Kommunen sind Funktionen der Gesellschaft. Privatwirtschaft ist nur für sich selber da.

          • AndreasK

            Das sehe ich in der heutige Zeit aber etwas differenzierter. Wenn der Staat (wir ALLE) Anteile an einem Unternehmen hat, so ist das keine Verstaatlichung sondern eifach eine Investition die allen Zugute kommt. Die Firmen können ja weiter frei agieren (ggf. mit nicht stimmberechtigten staatlichen Anteilen) aber sich nicht so einfach über Subventionen oder Unterstützungen bereichern!

            Keine Rückmeldungen
            • Wohin geht die Welt!?

              Privatwirtschaftliche und gesellschaftliche Entschuldung soll man nicht vermengen! Kommt die Gesellschaft zeitweise für die Übernahme der Schulden auf, so muss der Schuldner die an die Gesellschaft zurückzahlen. Kommunen können per gesetzlicher Regelungen entschuldet werden, wenn der Gesetzgeber das so will. Der Druck von Geld durch Aufkauf von Schulden von zumeist Staaten kann nicht durch die Entwertung des Eigentums via Inflation den Bürgern überantwortet werden, denn die damit fließ das Geld an die einstigen Geldgeber, die das Geld wiederum einsetzen, um sich in den Besitz von weiterem Eigentum zu bringen. Z.B. Kauf von Immobilien Kauf des Mietmarktes durch Marktmacht.
              Wer Schulden hat muss die zurückzahlen und sich nicht durch Zahlungsunfähigkeit einen Reset auf Kosten der Allgemeinheit erschleichen können. Hilfe ja, aber keine Geschenke. Ausnahmen per Gesetz sind immer dann möglich, wenn gesellschaftl. Institutionen unverschuldet in diese Situation gebracht wurden.

              Keine Rückmeldungen
              • Piet Ording

                aber auch die privatwirtschaft -muß- nicht zwangsläufig nur für sich selbst da sein !

                Keine Rückmeldungen