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Demokratie in der BRD?

Frank 65 Frank 65  •  2021-03-28  •    19 Kommentare  • 

Warum ist es falsch von Demokratie in der BRD zu sprechen?

Demokratie kommt von Demos, dem Volk!

Was wählt man in der BRD?

Hochgeschleimte "Berufspolitiker", ohne Wissen, ohne sinnvolle Ausbildung, ohne jemals Geld durch ehrliche Arbeit selbst verdient zu haben.

Durch mangelndes Wissen sehr erfinglich für jede "Berater" und Lobbyisten mit Scheinwissen und dicken von Industrie und Banken gefüllten Brieftaschen. 

Ist das Demokratie? 

Das Hauptmerkmal einer Demokratie ist die Gleichheit vor dem Gesetz. 

Haben wir das? 

Richter sind weisungsgebunden. 

Recht muss man sich kaufen, durch Anwälte... 

Oder man ist privilegiert! Durch HartzIV... 

Was ist mit der Bevölkerung, die für weniger Geld als HartzIV arbeitet? 

Die kein Anspruch auf HartzIV haben? 

In der BRD kein Recht auf einen kostenlosen Anwalt haben? 

Keinen Anwalt bezahlen können? Warum haben die kein Recht auf einen ordentlichen Prozess? 

Warum gelten für diese keine Gesetze? 

Keine Grund und Menschenrechte? 

Demokratie? 

 

 

Kommentare (19)


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  • Wilfried Claus

    Ja, wir haben in Deutschland keine Demokratie. Es fehlt die Möglichkeit der Volksbescheide, wo alle zu einem Thema abstimmen können. Außerdem muss Lobbyarbeit strengstens verboten werden u. dies auch kontrolliert u. verfolgt werden. Lobbyisten untergraben die Demokratie. Schon in den Schulen muss Lobbyismus kritisch behandelt werden. Lobbyismus ist ein Verbrechen an der Demokratie. Außerdem muss in einer Demokratie der Besitz nach oben begrenzt werden, 3-4 Millionen Euro Besitz eines Einzelnen muss die Obergrenze sein. Was darüber hinaus geht (z.B. der Wert einer Firma), muss der Allgemeinheit gehören. Weil Geld ist ein potentielle Forderung an alle anderen, dass diese Waren oder Dienstleistungen erbringen müssen, also Geldbesitz ist immer ein Machtfaktor, der muss begrenzt werden. Milliardäre hätte es nie geben dürfen, das hat mit Demokratie nichts mehr zu tun.

    • Franz Köhler

      Dann mal zurück in die DDR. Dort durfte man als sebstständiger auch so gut wie nichts verdienen. Große Firmen braucht mal nun mal, und die setzen Millionen und Milliarden um. Und man braucht die Unternehmer, die sich etwas trauen. Demmokratie heißt für mich nicht dass es keine Leute gibt die mehr verdienen als andere, denn es gibt immer Menschen die nur die Hand aufhalten wollen, und Menschen die etwas bewegen wollen. Wer etwas bewegt, riskiert auch viel, im Gegensatz zu einer Schlaftablette die nur die Hand aufhält. Aber Demokratie heißt für mich Volksentscheid, nicht das Recht des Stärkeren, nicht das Recht des Reicheren, nicht das Recht der Einflussreichen. Einflussreich kann man ruhig sein, aber nicht auf Entscheidungen die das Volk betreffen. Entscheidungen für das Volk, NUR VOM VOLK. Nicht von den 10 Reichsten oder von Marionetten auf der Politischen Bühne, die von den Reichsten gekauft sind. Korruption wird es immer geben. Da hilft es nur, wenn die nichts entscheiden können.

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    • Helga Täge

      Wie können alle Bevölkerungsschichten in den sogenannten Demokratien (einschl. der BRD) bei wichtigen, ihr Leben bestimmenden Entscheidungen mitwirken? Die meisten Parteien und meinungsbildenden Massenmedien werden durch das Kapital (Konzerne, Banken, Versicherungen...) gesteuert und beeinflussen so Wahlabstimmungen. Wir brauchen in den Parlamenten Vertreter des gesamten Volkes, der Steuerzahler, der Mieter, der Jugend, der Rentner, der Arbeitslosen etc., die bei der Gesetzgebung mitwirken.

    • Hans Schuster

      Wir brauchen endlich direkte Demokratie, kein Parteienklüngel. Laut GG regiert das Volk mittels Wahlen und Abstimmungen. Das wird einfach übergangen. Wo wird denn auch der Regierungschef oder die wesentlichen Entscheidungen durch Abstimmungen getroffen? Bei allen wichtigen Entscheidungen der Vergangenheit wurde das Volk komplett übergangen.
      Laut Prof Mausfeld widerspricht Kapitalismus der Demokratie, dass ist doch sonnenklar. Wir haben keine Leistungsgesellschaft sondern eine Kapitalgesellschaft. Nicht die Leistung also die Arbeit zählt sondern das Kapital. Und das wird umverteilt von den Händen der Fleissigen "Arbeitnehmer" zu den nicht Arbeitenden aber Kapital Besitzenden. Das führt zur Verarmung der Massen und Konzentration von Kapital auf die Wenigen. Hätten wir Demokratie könnte man das sehr schnell wieder umkehren.

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      • JJK

        Jede rein repräsentative Demokratie ist - von Anfang an oder später durch Oligarisierung in Partei(en), Organisationen und Behörden - undemokratisch, weil sie sich rechtfertigungsfrei selbst ausdenken kann, was sie tun und lassen möchte. Gemeinwesen brauchen zwar politische Funktionäre. Die müssen aber ständig von der Allgemeinheit kontrolliert werden, damit sie sich nicht selbst bereichern oder das Gemeinwesen schädigen (meistens beides in einer Hand, etwa wenn wieder ein Wald abgeholzt werden darf, oder ein öffentliches Unternehmen privatisiert wird). Darum muss ein ständiges Bürgergremium Sanktions- und Vetorecht gegen die gewählten Repräsentanten haben. Ob man das Bürgerrat oder Bürgertag nennt, beides gut. Dessen Umfang könnte in einer digitalisierten Welt tatsächlich auch bis zu über 80 Mio. betragen. Ein physisches Bürgergremium sollte durch Zufallswahl und Rotation bestimmt werden, damit wir nicht wieder alle Mängel der bisherigen Repräsentation auch in diesem Gremium hätten.

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        • Rainer Petry

          Die Demokratie in Deutschland würde ich so beschreiben: Zwei Füchse und ein Hase besprechen, was es zum Abendessen gibt und der Hase darf wählen, wo das Essen stattfindet.

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          • Mazdak

            Wolfgang Streeck :" wir entscheiden gar nichts da wird für uns entschieden von den Märkten und ihrem Gefolge den Regierungen, etwas zu sagen haben, werden wir erst, wenn wir verstanden haben, das wir grundsätzlich erst einmal nicht zu sagen haben."

          • Peter M.

            Parlametarische Demokratie bedeutet übersetzt Diktatur einer Interessengemeinschaft bzw. menschliche Meinungen und Interessen herrschen über den Planeten. Das Gegenteil von Demokratie (Meinung) ist die Wahrheit. Auf der Welt gibt es nur eine Wahrheit und dies sind die Naturgesetze, welche auch als Gottes Gesetze oder Vorsehung bezeichnet werden. Demokratie ist somit wie eine Schulklasse ohne Lehrer, wo über Naturgesetzmäßigkeiten abgestimmt werden. Da wir alle in der Geldabhängigkeit bzw. Geldreligion gebracht wurden, bedeutet Demokratie: Diktatur des Geldes bzw. des Teufels - Geld der Teufel regiert die Welt.
            Eine wahre Demokratie zeigt das unser Bewusstsein im Gehirn ein ganz individueller Wachtraum / Weltanschauung erzeugt wird. Wenn jeder einen anderen Wachtraum hat, kann er diesen zwar wiedergeben, aber niemals umsetzen oder ausleben, denn dann werden wir zum Geschwür und Herrscher des Organismus Erde und Zombie.

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            • Migg

              Auf der ganzen Welt gibt es keine Demokratie. In keinem Staat gibt es Demokratie. Dort wo es Klassen gibt, kann es keine Demokratie geben, weil eine Klasse die andere knechtet. Demokratie kann es nur im Kommunismus geben.
              Der Begriff Demokratie wird politisch benutzt um das Denken der Menschen in eine bestimmte, mit Illusionen verbundene Richtung zu lenken. Die Illusion besteht darin, zu meinen, mit friedlichen Mitteln die herrschende Klasse bändigen zu können, mit ihr in friedlicher Koexistenz zu leben. Obwohl es Millionen Beispiele gibt, das die herrschende Klasse niemals seine Macht teilen oder abgeben wird, wird von vielen Menschen geglaubt, dass es Demokratie gibt.
              Menschliche Psychologie und Medienpropaganda sind die Ursachen, dass die Menschen diesem politischen Unsinn auf dem Leim gehen.

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              • Uwe Mergel

                Wir haben in BRD keine vom Volk bestimmte Verfassung, bitte dazu § 148 GG beachten: "Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist." Das Grundgesetz ist oft schon unterhöhlt, für viele Ostdeutsche durch den Einigungsvertrag faktisch immer noch außer Kraft gesetzt. Man darf immer mal wählen gehen, soll dann richtig wählen, es fehlt aber wirklich die Direkte Demokratie oder auch Volksabstimmungen zu allen wichtigen Fragen und Themen der Zeit. Warum wählt man den Bundespräsidenten nicht direkt, sondern muss eine Bundesversammlung einberufen? Der Normalbürger von jung bis alt kann kaum, eher nicht an der Politik mitwirken, Geld regiert eben die Welt und Politik, Lobbyinteressen bestimmen das Handeln vieler Politiker und Regierender. Mündige Bürger werden entmündigt!

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                • Sima

                  Wir sollen alle gleichberechtigt sein was Geschlecht, Herkunft, Hautfarbe, Konfession usw. angeht. Das ist natürlich auch gut und richtig so. Aber bei Vermögen hört der Spaß auf. Was zu viel ist, ist zu viel, auch in "unserer Demokratie". Wessen Demokratie und für wen eigentlich?

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