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Arbeitnehmende Steuer und Abgabenfreiheit bis 30.000€pa

Piet Ording Piet Ording  •  2021-04-06  •    4 Kommentare  • 
Für ein gutes Leben aller Menschen
Für ein gutes Leben aller Menschen

Abgaben sollten über Steuern laufen, wer Steuern zu zahlen hat, trägt diese dann. Und wer weniger als 30.000€ pa (2.500mtl) verdient, sollte keine Steuern (also Brutto = Netto) erhalten.

Lasst endlich die super und Topverdienenden alle Kosten tragen, und nicht verhältnissmäßig die armen, oder weniger verdienenden.

Kommentare (4)


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  • Harald Seidel

    Ein bedingungsloses Grundeinkommen wird, aus meiner Sicht, nicht durchsetzbar sein! Fairer und solidarischer wäre, die Steuerlast von der Arbeit auf das Kapital umzustellen. D.h.: Kapitalerträge müssten stärker oder zumindest gleich besteuert werden wie Arbeitseinkünfte! Ein Kapitalertragssteuersatz von derzeit 25 % ist, zumindest bei grossen bis sehr grossen Vermögen, zutiefst unsolidarisch!

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    • Andreas Münnich

      Nein! Nicht so! Eine Gesellschaft sollte solidarisch organisiert sein. JEDE(R) sollte ... wie es unsere Grundgesetzväter auch vorgesehen haben ... mit seiner "Kraft" anteilig dazu beitragen. Ein bedingungsloses Grundgehalt/Grundsicherung (ausgezahlt aus Steuern an JEDEN) soll die freiheitliche und selbstbestimmte Existenz sichern. Jeder Zuverdienst oder Vermögen sollte besteuert werden! Sonst dreht sich die ewige Ungerechtigkeitsdebatte nur um und es kehrt nie Friede ein. Eine angemessene Liniarität oder Progression muss entwickelt werden. Es muss endlich realisiert werden, dass Vermögen und Verdienste die in der jeweiligen Gemeine umgesetzt werden besteuert werden. Das leidige steuerliche "Armrechnen" von Reichen, Großverdienern und VOR ALLEM Konzernen muss beendet/verhindert werden!

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        • Henrieke

          Aber bitte nicht "Arbeitnehmende", Leute! Wie die englische "-ing"-Form (continuous form) drückt das Partizip 1 einen Verlauf aus. Beispiel: "Lachend kam sie auf mich zu." Das bescheibt fortdauerndes Lachen während des auf mich Zukommens. Hörende sind Menschen, die in dem Moment, von dem die Rede ist, hören. Sie hören aber nichts, wenn sie schlafen. Das heißt, ich bin eine Hörerin des MDR, auch dann wenn ich schlafe, denn "Hörerin" beschreibt keinen fortdauernden Verlauf, aber keine Hörende. Wir haben echt andere Probleme gerade als diese gemütskranke Sprachpanscherei von Identitätsfanatiker(inne)n (siehe auch Streit Thierse gegen Esken).

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          • Zorrita

            Nein, ich mit diesem Freibetrag nicht einverstanden. Jeder sollte beitragen und entsprechend seiner persönlichen Umstände Steuerminderungen geltend machen. Allerdings sollten insbesondere Erträge aus Kapital mit dem persönlichen Steuersatz besteuert werden, und nicht pauschal mit 25%. Skandalös finde ich die absolute Steuerfreiheit bei Dividenden, die sich nicht im Streubesitz befinden, vgl. 8b KStG, eine der vielen Ohrfeigen des Genossen der Bosse. Also: Besteuerung der Dividenden, Kapitalerträge. Die Bemessungsgrundlage der Einkommen/Körperschaftsteuer entsteht dort, wo der Umsatz entsteht und der Gewinn darf nicht mittels immaterieller bzw. Patent-Tricks in Steuerparadiese verschoben werden (GAFA).

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